Galápagos – Forschung für die „Arche Noah im Pazifik"
Im Zuge des damaligen Engagements entstanden weitere Forschungsprojekte, darunter die Entwicklung langfristiger Strategien zur Erhaltung des Galápagos-Seelöwen und des Galápagos-Seebären. Beide Säugerarten gelten als extrem vom Aussterben bedroht. Die Heinz Sielmann Stiftung fördert dieses Forschungsprojekt auf Galápagos seit 2005.

Im Jahr 1997 begannen Forscher der Charles Darwin Stiftung mit einer Langzeituntersuchung sowie einem Monitoringplan, um die Population der Galápagos-Seelöwen zu erforschen. Besonders ihr Verhalten, ihre Habitate, Ernährung, Verbreitung und Einwirkungen der wachsenden menschlichen Nutzung der Küstenbereiche innerhalb des Galápagos-Meeresschutzgebietes werden untersucht. Im Jahr 2001 ergänzte die Charles Darwin Stiftung dieses Vorhaben um die Erforschung des Galápagos-Seebären.
Die Förderung der Heinz Sielmann Stiftung ermöglichte es dem von der Charles Darwin Forschungsstation zusammengestellten Wissenschaftlerteam, in der Vergangenheit folgende Forschungs- und Rettungsaktivitäten aufgrund der aktuellen dramatischen Entwicklungen im Jahr 2005 zu intensivieren:

Im Jahr 1997 begannen Forscher der Charles Darwin Stiftung mit einer Langzeituntersuchung sowie einem Monitoringplan, um die Population der Galápagos-Seelöwen zu erforschen. Besonders ihr Verhalten, ihre Habitate, Ernährung, Verbreitung und Einwirkungen der wachsenden menschlichen Nutzung der Küstenbereiche innerhalb des Galápagos-Meeresschutzgebietes werden untersucht. Im Jahr 2001 ergänzte die Charles Darwin Stiftung dieses Vorhaben um die Erforschung des Galápagos-Seebären.
Die Förderung der Heinz Sielmann Stiftung ermöglichte es dem von der Charles Darwin Forschungsstation zusammengestellten Wissenschaftlerteam, in der Vergangenheit folgende Forschungs- und Rettungsaktivitäten aufgrund der aktuellen dramatischen Entwicklungen im Jahr 2005 zu intensivieren:
- Erhebungen von Daten zur Dauerbeobachtung der Bestände von Galápagos-Seebären und -Seelöwen,
- Erforschung der Rückgangsursachen und speziell der Gesundheitsbeeinträchtigungen der genannten Säugetierarten,
- Öffentlichkeitsarbeit,
- Formulierung von Empfehlungen für konkrete Schutzmaßnahmen für Seelöwen und Seebären für die Galápagos-Nationalparkverwaltung.



