Das Auerhuhn-Projekt im Schwarzwald –
Hoffnung für ein Original
Die Gründe für die Aufgabe der meisten Vorkommensgebiete liegen in der geänderten forstlichen Nutzung der Lebensräume (Fichte in Monokulturen, Entwässerungen, Aufgabe der Waldweide u.v.m.). Damit verschwanden wichtige Strukturen wie beispielsweise markante alte Einzelbäume am Balzplatz oder Lichtungen.

Zusätzliche Belastungen ergeben sich in neuerer Zeit durch Störungen, wie beispielsweise Freizeitbetrieb zu allen Jahreszeiten, und durch die Zunahme von Beutegreifern wie Wildschwein und Fuchs. Im Ergebnis haben auch die Bestände im Schwarzwald dramatisch auf den heutigen Stand abgenommen (1936: 3.800 balzende Hähne, aktuell: 300 balzende Hähne).
Um den für das Auerwild dringend benötigten neuen Lebensraum zu schaffen, unterstützen wir seit 2007 ein Vorhaben, dass bisher fast 130 Hektar Wald Auerwild-gerecht aufwertete. Einzelne Fichten mussten weichen und schufen so Platz für kleine Lichtungen; Lebensraum für wichtige Auerwild-Nahrung: Heidelbeerkraut für die erwachsenen Vögel und eiweißreiche Insekten, auf welche die Küken für ihre Entwicklung angewiesen sind.

Zusätzliche Belastungen ergeben sich in neuerer Zeit durch Störungen, wie beispielsweise Freizeitbetrieb zu allen Jahreszeiten, und durch die Zunahme von Beutegreifern wie Wildschwein und Fuchs. Im Ergebnis haben auch die Bestände im Schwarzwald dramatisch auf den heutigen Stand abgenommen (1936: 3.800 balzende Hähne, aktuell: 300 balzende Hähne).
Um den für das Auerwild dringend benötigten neuen Lebensraum zu schaffen, unterstützen wir seit 2007 ein Vorhaben, dass bisher fast 130 Hektar Wald Auerwild-gerecht aufwertete. Einzelne Fichten mussten weichen und schufen so Platz für kleine Lichtungen; Lebensraum für wichtige Auerwild-Nahrung: Heidelbeerkraut für die erwachsenen Vögel und eiweißreiche Insekten, auf welche die Küken für ihre Entwicklung angewiesen sind.


