Die Diepholzer Moorniederung – Rast- und Brutplatz für Kraniche
Die steigenden Zahlen rastender Kraniche belegen, dass sich die Region für diese Tiere innerhalb weniger Jahre als bedeutender Rastplatz etabliert hat. Seine Bewahrung ist nicht zuletzt Verdienst engagierter Naturschützer. Da unserer Projektpartner vor Ort durch Pflege- und Schutzmaßnahmen entsprechende Grundlagen geschaffen hat, konnte der in der griechischen Mythologie bezeichnete "Vogel des Glücks" sein Brutgebiet außerdem immer weiter nach Westen ausdehnen. Diese Vorhaben überzeugten die Heinz Sielmann Stiftung und bewogen uns dazu, die Moor-Renaturierung seit 2006 zu unterstützen.

Im selben Jahr wurde bereits mit dem Bau von Dämmen zur Wiedervernässung des Gebietes begonnen, vernässte Flächen wurden zur Erhaltung der Offenlandschaft mit Spezialgerät gemäht und gemulcht, mehrere Kleingewässer wurden angelegt, Kranichbrutplätze erfasst und die Kranichberingung koordiniert.
Bisher flossen die Fördermittel insbesondere in Biotop pflegende Maßnahmen. Dabei sind Lebensräume der hochmoortypischen Fauna und Flora nachhaltig verbessert und entwickelt worden. Fokus war es, das Rast- und Brutgebiet Diepholzer Moorniederung für den Kranich zu etablieren. Darüber hinaus galt es, den Kranichbrutbestand zu erfassen und zu dokumentieren. Außerdem wurden weitere Schritte unternommen, um die Öffentlichkeit auf die Schutzwürdigkeit dieser seltenen Hochmoorlebensräume aufmerksam zu machen; unter anderem um die praktische Durchführung von Naturschutzmaßnahmen auf nachvollziehbare und verständliche Art und Weise darzustellen. Zu diesem Zweck wurde eine Broschüre über das Kranichrastgebiet der Diepholzer Moorniederung erarbeitet. Ziel war es, die Besucher vor Ort ausreichend zu informieren, damit sie selbstständig und ohne Störung der rastenden Kraniche das Naturerlebnis genießen können.

Im selben Jahr wurde bereits mit dem Bau von Dämmen zur Wiedervernässung des Gebietes begonnen, vernässte Flächen wurden zur Erhaltung der Offenlandschaft mit Spezialgerät gemäht und gemulcht, mehrere Kleingewässer wurden angelegt, Kranichbrutplätze erfasst und die Kranichberingung koordiniert.
Bisher flossen die Fördermittel insbesondere in Biotop pflegende Maßnahmen. Dabei sind Lebensräume der hochmoortypischen Fauna und Flora nachhaltig verbessert und entwickelt worden. Fokus war es, das Rast- und Brutgebiet Diepholzer Moorniederung für den Kranich zu etablieren. Darüber hinaus galt es, den Kranichbrutbestand zu erfassen und zu dokumentieren. Außerdem wurden weitere Schritte unternommen, um die Öffentlichkeit auf die Schutzwürdigkeit dieser seltenen Hochmoorlebensräume aufmerksam zu machen; unter anderem um die praktische Durchführung von Naturschutzmaßnahmen auf nachvollziehbare und verständliche Art und Weise darzustellen. Zu diesem Zweck wurde eine Broschüre über das Kranichrastgebiet der Diepholzer Moorniederung erarbeitet. Ziel war es, die Besucher vor Ort ausreichend zu informieren, damit sie selbstständig und ohne Störung der rastenden Kraniche das Naturerlebnis genießen können.


