Das Grenzstreifenprojekt
Die Heinz Sielmann Stiftung ist seit 1996 am „Grünen Band“ nahe Duderstadt aktiv. Zu den Beiträgen der Stiftung zählen hier die fachliche Begleitung von Diplomarbeiten, Pflege- und Entwicklungsempfehlungen, Koordination der Landschaftspflege, Wege- und Informationskonzepte, Umweltbildung, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit sowie der Aufbau regionaler Partnerschaften und Kooperationen.

Die Einzigartigkeit des Gebiets begründet sich durch das – für das „Grüne Band“ typische – Vorkommen verschiedenster Biotoptypen auf engstem Raum. Auf den Kuppen prägen flachgründige, gering mit Wasser versorgte und südexponierte Böden eine artenreiche, besonders angepasste Vegetation aus Gräsern und Kräutern. Angrenzend finden sich Hecken und Feldgehölze, in Senken auch Feucht- und Nasswiesen. Bewaldete Bereiche werden von Sukzessionsflächen verschiedener Altersstufen, vereinzelten Niederwaldrelikten und Mischwäldern mit hoher Gehölzartendiversität geprägt.
Zu den vorkommenden Tier- und Pflanzenarten, die hier noch geeignete Lebensräume finden, zählen Zauneidechse, Rebhuhn, Raubwürger, Schwalbenschwanz und Esparsetten-Widderchen sowie Heidenelke, Berg-Sandglöckchen und Golddistel.
Im Sommer 2000 wurde das Naturschutzgebiet „Grenzstreifen zwischen Teistungen und Ecklingerode“ durch den Freistaat Thüringen ausgewiesen. Gemeinsam mit den beiden Anrainerkommunen, der Verwaltungsgemeinschaft Lindenberg/Eichsfeld (Thüringen) und der Stadt Duderstadt (Niedersachsen), setzt sich die Stiftung für dessen Erhalt und Pflege ein. Grünlandbereiche werden mittlerweile von der Eichsfelder Hüteschäferei beweidet, um die fortschreitende Verbuschung einzudämmen.
Ein ausgeschilderter Wanderweg auf dem Kolonnenweg macht das Naturschutzgebiet dem sanften Tourismus zugänglich. Überdachte Verweilstationen informieren und leiten den Wanderer. Informationstafeln illustrieren die facettenreiche Natur und sensibilisieren für die Schutzwürdigkeit lokaler Besonderheiten.
Das „Grenzstreifenprojekt“ verdeutlicht modellhaft und erlebbar, was die Heinz Sielmann Stiftung mit dem Naturschutzgroßprojekt „Grünes Band Eichsfeld-Werratal“ noch in erheblich größerem Umfang beabsichtigt.

Die Einzigartigkeit des Gebiets begründet sich durch das – für das „Grüne Band“ typische – Vorkommen verschiedenster Biotoptypen auf engstem Raum. Auf den Kuppen prägen flachgründige, gering mit Wasser versorgte und südexponierte Böden eine artenreiche, besonders angepasste Vegetation aus Gräsern und Kräutern. Angrenzend finden sich Hecken und Feldgehölze, in Senken auch Feucht- und Nasswiesen. Bewaldete Bereiche werden von Sukzessionsflächen verschiedener Altersstufen, vereinzelten Niederwaldrelikten und Mischwäldern mit hoher Gehölzartendiversität geprägt.
Zu den vorkommenden Tier- und Pflanzenarten, die hier noch geeignete Lebensräume finden, zählen Zauneidechse, Rebhuhn, Raubwürger, Schwalbenschwanz und Esparsetten-Widderchen sowie Heidenelke, Berg-Sandglöckchen und Golddistel.
Im Sommer 2000 wurde das Naturschutzgebiet „Grenzstreifen zwischen Teistungen und Ecklingerode“ durch den Freistaat Thüringen ausgewiesen. Gemeinsam mit den beiden Anrainerkommunen, der Verwaltungsgemeinschaft Lindenberg/Eichsfeld (Thüringen) und der Stadt Duderstadt (Niedersachsen), setzt sich die Stiftung für dessen Erhalt und Pflege ein. Grünlandbereiche werden mittlerweile von der Eichsfelder Hüteschäferei beweidet, um die fortschreitende Verbuschung einzudämmen.
Ein ausgeschilderter Wanderweg auf dem Kolonnenweg macht das Naturschutzgebiet dem sanften Tourismus zugänglich. Überdachte Verweilstationen informieren und leiten den Wanderer. Informationstafeln illustrieren die facettenreiche Natur und sensibilisieren für die Schutzwürdigkeit lokaler Besonderheiten.
Das „Grenzstreifenprojekt“ verdeutlicht modellhaft und erlebbar, was die Heinz Sielmann Stiftung mit dem Naturschutzgroßprojekt „Grünes Band Eichsfeld-Werratal“ noch in erheblich größerem Umfang beabsichtigt.



