Der Seeburger See
In unmittelbarer Nähe des Gewässers kommen mehr als 50 verschiedene Brutvogelarten vor, so zum Beispiel Graugans und Rohrweihe. Ungefähr 30 Arten treten als Rast- oder Zugvogel auf, darunter Zwergsäger, nordische Gänse und Krickenten. Im Winter dient der Seeburger See zusammen mit dem wiedervernässten Seeanger und dem Lutteranger als wertvolles Rastgebiet für nordische Vögel wie Gänsesäger und Zwergsäger oder Enten wie Tafel- und Krickente.
Neben den Naturschutzflächen existieren auch Bereiche, die für die Erholungsnutzung freigegeben sind. Der Seeburger See ist somit ein überzeugendes Beispiel dafür, dass das friedliche Nebeneinander von Tourismus und Naturschutz möglich ist.

Darauf aufbauend eröffnete im Juli 2005 das Natur-Informationszentrum Seeburger See, welches sich schnell zu einem Anlaufpunkt für naturkundlich und ornithologisch interessierte Besucher entwickelte. Die Heinz Sielmann Stiftung übernahm die Planung der Innengestaltung. Die Umsetzung erfolgte gemeinsam mit Projektpartnern aus der Region.
Neben den Naturschutzflächen existieren auch Bereiche, die für die Erholungsnutzung freigegeben sind. Der Seeburger See ist somit ein überzeugendes Beispiel dafür, dass das friedliche Nebeneinander von Tourismus und Naturschutz möglich ist.

Neues Umweltbildungsangebot
Mit Hilfe der Heinz Sielmann Stiftung waren seit August 2004 in der Umgebung des Sees erste Konzepte für ein sanftes Miteinander von Natur und Tourismus umgesetzt worden. So können sich Besucher seitdem mittels Schautafeln und Exponaten über das sensible Ökosystem und seine Tier- und Pflanzenwelt informieren.Darauf aufbauend eröffnete im Juli 2005 das Natur-Informationszentrum Seeburger See, welches sich schnell zu einem Anlaufpunkt für naturkundlich und ornithologisch interessierte Besucher entwickelte. Die Heinz Sielmann Stiftung übernahm die Planung der Innengestaltung. Die Umsetzung erfolgte gemeinsam mit Projektpartnern aus der Region.



