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Filmarchiv

Die Heinz Sielmann Stiftung und ihr Stifter im Film
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Projekte der Heinz Sielmann Stiftung

Sielmanns Naturlandschaften - Facetten unserer Arbeit
Unsere Umwelt ist nicht nur von vielfältiger Schönheit - sie ist eine wertvolle Gabe für uns alle, die wir hüten sollten. Deswegen setzt sich die Heinz Sielmann Stiftung für den Schutz unserer Natur ein - eine vielschichtige Aufgabe, die wir mit ganzer Leidenschaft verfolgen. Denn nur so kann es gelingen, auch kommenden Generationen ein lebenswerte Zukunft zu hinterlassen.
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Das Grüne Band zwischen den Nationalparks Harz und Hainich

Frühzeitig erkannte Heinz Sielmann die Bedeutung der innerdeutschen Grenze für den Natur- und Artenschutz. Denn in dem einstigen Grenzgebiet konnten sich in den Jahren der deutschen Teilung Lebensräume für zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten entwickeln.
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Sielmanns Naturlandschaft Groß Schauener Seen

Rund 50 Kilometer südöstlich von Berlin liegt Sielmanns Naturlandschaft Groß Schauener Seen. Mit dem Erwerb der Seenkette sicherte die Heinz Sielmann Stiftung 2001 die Zukunft dieses einmaligen Lebensraums.
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Fischadler in Brandenburg

In den 1960er Jahren galt der Fischadler fast in ganz Deutschland als ausgestorben. Heute ist dieser majestätische Greifvogel wieder häufiger anzutreffen.
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Von der Idee zum Projekt - ein Puzzle fügt sich zusammen

Im Rahmen seiner Fernsehreihe „Expeditionen ins Tierreich“ drehte Heinz Sielmann 1988 die Folge „Tiere im Schatten der Grenze“. Drehorte waren unter anderem Motive im Eichsfeld an der deutsch-deutschen Grenze bei Duderstadt.
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Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide

Westlich von Berlin und nördlich von Potsdam liegt Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide. Es handelt sich um ein ehemaliges militärisches Übungsgelände, das noch bis zur Wende von der Roten Armee für großräumige Schießübungen genutzt wurde.
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Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen

Der Braunkohletagebau verwüstete in der ehemaligen DDR ganze Landstriche. Landschaften und Dörfer fielen dem Bedarf nach Energie zum Opfer. Tiefe Täler entstanden und der Grundwasserspiegel wurde zerstörerisch gesenkt.
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Heinz Sielmann - ein Leben für die Natur

Erste Expeditionen ins Tierreich unternahm Heinz Sielmann, aufgewachsen im damaligen Königsberg (Ostpreußen), im heimischen Garten und zusammen mit dem Vater bei Angelausflügen. Doch es war die Welt von Kiebitz, Rotschenkel und anderen Wiesenvögeln, die ihn am meisten faszinierte. Dies war die Grundlage für seinen späteren Lebensweg.
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Heinz Sielmann in den Gebirgswäldern von Papua-Neuguinea

Dreharbeiten im Juli 1963 in den schwer zugänglichen Gebirgswäldern von Papua-Neuguinea. Zeit durfte hier keine Rolle spielen. Geduld war und ist die notwendige Voraussetzung für das Entstehen von Tierfilmen.
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