Der Heinz Sielmann Filmpreis

Der Heinz Sielmann Filmpreis wurde erstmals im Rahmen des 2. Internationalen Naturfilm-Festivals Green Screen in Eckernförde im September 2008 verliehen.
Der Preis ist verbunden mit der Übergabe einer Trophäe sowie 5.000 Euro Preisgeld und einer Urkunde an den Preisträger. Damit handelt es sich um einen der derzeit höchst dotierten Naturfilmpreise in Deutschland. Die Auszeichnung soll Ansporn und Förderung für die Filmautoren sein, Einblicke in wertvolle Lebensräume zu geben und damit Verständnis für die Zusammenhänge in der Natur zu schaffen.
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Trailer des Naturfilm-Festivals Green Screen

Der Gewinner des Heinz Sielmann Fimpreises 2009 wurde am 12. September auf der Abschlussgala des Naturfilmfestivals Green Screen bekannt gegeben.

Die Nominierten 2009
  • „Darwin´s Dangerous Idea: Life and Death", Regisseur: Paul Olding, Großbritannien (2009)
  • „Eisbären können nicht weinen", Regisseur: Thomas Behrend, Deutschland (2008)
  • „Iron Curtain – Ribbon of Life", Regisseur: Paul Reddish, Großbritannien (2008)

„Bei der Auswahl bewertete die Jury neben qualitativen Kriterien, die das kreative Potenzial des Filmschaffenden bemessen, ob der Film das Verstehen von Arten und deren zunehmend bedrohten Lebensräumen ermöglicht“, erklärt die Stifterin des Preises Inge Sielmann.