Der Heinz Sielmann Filmpreis
Der Preis ist verbunden mit der Übergabe einer Trophäe sowie 5.000 Euro Preisgeld und einer Urkunde an den Preisträger. Damit handelt es sich um einen der derzeit höchst dotierten Naturfilmpreise in Deutschland. Die Auszeichnung soll Ansporn und Förderung für die Filmautoren sein, Einblicke in wertvolle Lebensräume zu geben und damit Verständnis für die Zusammenhänge in der Natur zu schaffen.
Der Gewinner des Heinz Sielmann Fimpreises werden stets an dem Festival-Samstag auf der Abschlussgala des Naturfilmfestivals bekannt gegeben.
Heinz Sielmann Filmpreis 2010
Nominiert sind:
- „Böhmen – Land der hundert Teiche", Regisseure: Michael Schlamberger, Jiri Petr (2009)
- „Cuckoo", Regisseur: Mike Birkhead, Großbritannien (2008)
- „Wilde Pyrenäen – Berge des Lichts", Regisseur: Jürgen Eichinger, Deutschland (2010)
Heinz Sielmann Filmpreis 2009
- „Eisbären können nicht weinen", Regisseur: Thomas Behrend, Deutschland (2008)

Ewiges Eis und klirrende Kälte sind die Bedingungen, unter denen sich die mächtigen Eisbären wohl fühlen, doch die für den Menschen unwirtliche Idylle droht dahinzuschmelzen.
Nominiert waren:
- „Darwin´s Dangerous Idea: Life and Death", Regisseur: Paul Olding, Großbritannien (2009)
- „Eisbären können nicht weinen", Regisseur: Thomas Behrend, Deutschland (2008)
- „Iron Curtain – Ribbon of Life", Regisseur: Paul Reddish, Großbritannien (2008)


