Heinz Sielmann Stiftung: Wir sind positiver Standortfaktor für Potsdamer Raum

Wustermark/Elstal – Die Heinz Sielmann Stiftung hat zum Erfolg der Landeshauptstadt Potsdam beim Stadt-Umland-Wettbewerb wesentlich beigetragen. Mit den geplanten Maßnahmen zum Naturschutz und zur touristischen Infrastruktur stärkt die Stiftung die Attraktivität der Stadt Potsdam und der umliegenden Gemeinden.

„Wir sehen uns als Mitgestalter der Standortqualität von Potsdam und des Umfeldes der Landeshauptstadt“, erklärt Michael Beier, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung. „Von dem Stiftungsengagement profitiert der Standort doppelt: Einerseits fließen Spenden aus dem gesamten Bundesgebiet in die Region. Zweitens helfen wir, öffentliche Fördermittel einzuwerben. So profitieren Potsdam und die umliegenden Gemeinden doppelt von der Heinz Sielmann Stiftung.“

Die Stiftung hat als Partner der Stadt Potsdam im Rahmen des Stadt-Umland-Wettbewerbs Maßnahmen zur Umweltbildung, touristischen Infrastruktur und zum Naturschutz beantragt. Dazu gehört der Ausbau eines naturnahen Rad- und Wanderwegenetzes sowie eines Rettungswegenetzes in der Döberitzer Heide mit digitalem Wegeleitsystem. Außerdem soll ein Besucherinformationszentrum mit Angeboten zur Umweltbildung und gesunden Ernährung eingerichtet sowie ein zweiter Aussichtsturm in der Döberitzer Heide gebaut werden. Darüber hinaus plant die Stiftung weitere naturschutzfachliche Maßnahmen zur Offenhaltung der wertvollen Heidelandschaft.

Die Stiftung hat ihre finanziellen Eigenmittel in Höhe von 25% bereits als verbindliche und zweckgebundene Rückstellungen für die Realisierung des Stadt-Umland-Wettbewerbes in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide in den Haushalt der Stiftung eingestellt. „An Geld, Kompetenzen und Innovationen für den Naturraum wird es bei der Stiftung des Tierfilmers Heinz Sielmann nicht scheitern“, so Beier.