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Wegesperrung in der Döberitzer Heide

Ab Montag den 2. September 2019 sind Wegeabschnitte im Norden von Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide nicht begehbar. Grund dafür sind Maßnahmen zur Landschaftspflege.

Ab dem 2. September 2019 ist der Weg zwischen Eingang Elstal/Abzweig an der Kernzone und Eingang Rohrbeck nicht begehbar.

Ab der Kreuzung Eingang Elstal/Abzweig am Zaun zur Kernzone bis zum Eingang Rohrbeck sind die Wege ab dem 2. September nicht begehbar. Der 22 Kilometer lange Rundwanderweg um die Kernzone des Gebiets wird damit unterbrochen. Grund sind umfangreiche Maßnahmen zur Landschaftspflege. Diese sind nötig, um wertvolles Offenland zu erhalten. Wegen der hohen Belastung des Bodens mit alter Munition, muss ein ausgedehnter Sicherheitsradius eingehalten werden.

Wir bitten Besucherinnen und Besucher, die im Norden des ehemaligen Truppenübungsplatzes eine Wanderung geplant haben, um Verständnis. Alle anderen Wanderweg-Abschnitte sind weiterhin frei zugänglich.

Hintergrund: Starthilfe für die Natur

Mit Fördermitteln des Bundes und des Landes Brandenburg in Höhe von insgesamt 5,7 Millionen Euro wurden in den letzten zwei Jahren Offenland und Gewässer in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide wieder hergestellt. Die Maßnahmen sind die Vorbereitung für eine dauerhafte Erhaltungspflege von Heide und Sandmagerrasen durch Beweidung und Mahd. In dem aktuellen Projektabschnitt werden in diesem Jahr bis in das nächste Frühjahr hinein Pflegemaßnahmen im Nordteil des ehemaligen Truppenübungsplatzes umgesetzt. Im Zuge dessen kann es zu weiteren Wegesperrungen kommen. Mit der Förderung der biologischen Vielfalt in der Döberitzer Heide übernimmt die Heinz Sielmann Stiftung Verantwortung für den Erhalt europaweit geschützter Lebensräume sowie Tier- und Pflanzenarten.

Erfahren Sie mehr über die Maßnahmen in unserem Video