Neues aus der Welt des Naturschutzes
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Tipps vom Experten: Vögel im Winter richtig füttern

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Standvögel wie die Blaumeise, der Zilpzalp und der Grünfink sind im Winter gern gesehene Gäste in unseren Gärten und immer auf der Suche nach energiereicher Nahrung. Je nach Art, Größe und Schnabelform brauchen sie sehr unterschiedliche Nahrungsquellen. Mit dem Wissen, welches Futter Ihre gefiederten Besucher benötigen, können Sie die Winterfütterung gezielt anpassen.

Kinderstube aus Papier: Aus dem Leben der sozialen Faltenwespen

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Die Nähe des Menschen macht einigen sozialen Faltenwespen (Vespidae) das Leben leichter: Gebäude bieten geschützte Stellen für ihre Papiernester und überall lockt reichhaltige Nahrung wie Kuchen und Grillfleisch. Doch nur zwei Arten können uns wirklich lästig werden. Wer sich mit Wespen näher beschäftigt, kann meist problemlos mit ihren Nestern leben und erhält spannende Einblicke in die Lebensweise dieser schützenswerten Insekten.

Nützlicher Blattlausvertilger: Die Hain-Schwebfliege

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Unsere häufigste Schwebfliege, die sich fast das gesamte Jahr über beobachten lässt, ist Hain- oder Winterschwebfliege (Episyrphus balteatus). Sie gehört zur großen Familie der Schwebfliegen (Syrphidae), deren Name sich auf ihre Fähigkeit bezieht, mit rasantem Flügelschlag in der Luft zu verharren. Versucht man sie dort zu ergreifen, schießen sie blitzartig davon – und bleiben meist wenige Meter entfernt wieder „stehen“.

Mauerbienen: Frühlingsboten und fleißige Bestäuber

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Sobald die ersten Frühblüher wie Krokusse und Traubenhyazinthen im Garten erblühen und die Blütenknospen von Obstbäumen aufspringen, sind sie zur Stelle: Die Gehörnte und die Rostrote Mauerbiene (Osmia cornuta und Osmia bicornis) suchen Pollen und Nektar. Sie zählen zu den ersten Insekten des Jahres.

Schwarze Rieseninsekten verlassen ihr Winterquartier: Holzbienen werden schon im Vorfrühling aktiv

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An den ersten milden, sonnigen Tagen im Februar oder März brummt sie schon oft durch den Garten: die Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea). Mit bis zu 25 mm Körperlänge ist sie die größte Wildbiene Deutschlands.

Expansive Art mit sozialer Ader: Gelbbindige Furchenbiene ist Wildbiene des Jahres 2018

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Das Kuratorium „Wildbiene des Jahres“ hat für 2018 eine in vielfacher Hinsicht bemerkenswerte Art ausgewählt: die Gelbbindige Furchenbiene (Halictus scabiosae). Sie ist mit 12-15 mm Körperlänge im Durchschnitt etwas größer als eine Honigbiene. Durch ihre charakteristische Hinterleibszeichnung mit ockergelben „Doppelbändern“ ist sie im frisch geschlüpften Zustand leicht erkennbar.

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