Neues aus der Welt des Naturschutzes
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Was fliegt denn da? Brutvogelmonitoring in Brandenburg

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Um vier Uhr morgens steht Jörg Fürstenow, Artenkenner der Heinz Sielmann Stiftung, still und scheinbar in sich gekehrt, in der Döberitzer Heide. Er lauscht den Vogelstimmen. "Hier ein Buchfink, da ein Wald-Laubsänger, ein Fitis… und da hinten, das ist ein Wendehals!" Wir hören ein Schnarren – ist das der Ruf des Pirols? Kurze Zeit später bestätigt dieser fast amselgroße, quietschgelbe Vogel seine Anwesenheit mit seinem unverkennbaren flötenden Gesang.

Trichterfallen im Sand: Ameisenlöwen sind geduldige Lauerjäger

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Sielmanns Naturlandschaften in Brandenburg sind mit ihren offenen, sandigen Strukturen ideale Lebensräume für Ameisenlöwen. Drei Arten sind hier häufig – zwei von ihnen können bei geeigneten Bedingungen aber sogar in Gärten vorkommen.

Endlich Frühling: Die Jungfernkinder fliegen!

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Nach den ersten warmen, sonnigen Tagen, auf die wir und auch alle Tiere und Pflanzen in diesem Jahr lange warten mussten, startet die Natur nun durch. Die ersten Schmetterlinge sind endlich wieder unterwegs – Zitronenfalter, Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs und C-Falter sind lang ersehnte und uns ziemlich vertraute Frühlingsboten. Doch in Heiden und lichten Birkenwäldern flattern jetzt zwei viel weniger bekannte Falter umher...

Insekten finden und beobachten – auch im Winter möglich

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Auch auf kurzen Ausflügen lässt sich viel entdecken – vor allem Käfer sind Tiere, die man fast immer beobachten kann. Mit etwas Glück lassen sich dabei sogar echte Besonderheiten finden.

Auf den Spuren von Igelhaube und Wolfsfuß

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Die Rhinslake bei Rohrbeck, Teilgebiet und Exklave der Döberitzer Heide, stellt ein Refugium für viele botanische Seltenheiten dar. Trotz eisiger Witterung kann man hier schon bemerkenswerte Pflanzen in voller Pracht bewundern – gemeint sind die Moose. Auf zwei kleinen Exkursionen in der Rhinslake konnten 45 Moosarten festgestellt werden, darunter 17 Rote-Listen-Arten.

Ein Kranichpaar bezieht Revier in Groß Schauen

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Still liegt der Groß Schauener See. Seine Oberfläche ist so spiegelglatt, dass es auch eine dünne Eisschicht sein könnte. Doch dafür ist es nicht kalt genug an diesem milden, wolkenverhangenen Tag im Januar 2018. Ein Trompetenstoß zerreißt die Stille: „Kurr“ schallt ein Ruf weit über den See. „Kurr“ antwortet ein weiterer Kranich vom diesseitigen Ufer.

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