Neues aus der Welt des Naturschutzes
Willkommen in unserem Blog

Reisebericht: Zu Besuch in der ältesten Vogelwarte der Welt

von

Tag der Rückreise. Zum letzten Mal steigen wir in den uns inzwischen vertrauten Reisebus, der uns zum Flughafen Danzig bringen wird. Ist es wirklich erst acht Tage her, dass wir hier in Danzig angekommen sind? Passen so viele unterschiedliche Reiseeindrücke in eine einzige Woche?

Wiederbewaldung in Afrika: Interview zur Initiative AFR100

von

Seit diesem Jahr ist die Heinz Sielmann Stiftung technischer Partner von AFR100, der größten Initiative für Wiederbewaldung in Afrika. Als erste deutsche privatrechtliche Stiftung engagiert sich die Heinz Sielmann Stiftung in diesem Projekt. Was das konkret bedeutet und welche Rolle die Stiftung in diesem Projekt übernimmt, erklärt Elisabeth Hüsing, Referentin für Internationale Zusammenarbeit.

Reisebericht: Zu Gast bei RECO in Uganda

von

Rainer Spallek ist reisebegeistert und Spender der Heinz Sielmann Stiftung. Während seiner Uganda-Reise besuchte er unser dortiges Kooperationsprojekt "Mein Baum für Rakai" und fasste seine Eindrücke für uns in einem Reisebericht zusammen.

Frühlingsgeophyten und andere Entdeckungen

von

Der Frühling schreitet mit rasantem Tempo voran. Das lässt sich besonders gut in den kalkreichen Rotbuchenwäldern Mitteldeutschlands beobachten. Die Blätter der Rotbuche treiben ab Ende April und lassen dann nur noch wenig Licht auf den Waldboden gelangen. Zuvor jedoch nutzen einige krautige Pflanzen das noch bis auf den Waldboden dringende Sonnenlicht zur Energiegewinnung und vollenden weitestgehend ihren Vegetationszyklus. Sie haben die kalte Jahreszeit als Zwiebeln oder Rhizome unter der Erde überdauert und sind im Frühling als erste zu sehen – die Frühlings­geophyten.

Insekten finden und beobachten – auch im Winter möglich

von

Auch auf kurzen Ausflügen lässt sich viel entdecken – vor allem Käfer sind Tiere, die man fast immer beobachten kann. Mit etwas Glück lassen sich dabei sogar echte Besonderheiten finden.

Der erste Huflattich des Jahres

von

Eine leicht löchrige Schneedecke bedeckt die sanft ansteigenden Hügel am Rand des Eichsfeldes. Die Sonne dringt mühelos durch die noch unbelaubten Bäume. Auf dem Waldwirtschaftsweg knirscht unter unseren Schuhen der Schotter und speichert die Sonnenwärme. Eine Fingerkuppe von gelb auf einem unscheinbaren Stängel trotzt dem umgebenden Schnee und zeugt von den warmen Temperaturen dieses Winters.

Besuchen Sie uns auf allen Plattformen
Social & Media
Yotube Instagram Xing flickr