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Heinz Sielmann (8): „Lockende Wildnis” - ein Traum aus Jugendtagen wird wahr

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Seit seiner Jugend dokumentierte Heinz Sielmann das Verhalten der schnepfenartigen Wiesenvögel mit der Kamera. Dabei kamen ihm auch nordische Schwäne, Gänse und Enten „vor die Linse” und in dem jungen Ornithologen wuchs schon früh der Wunsch, diese Vögel einmal in ihrem angestammten Lebensraum in der Arktis zu filmen. Im Mai des Jahres 1966 war der große Tag gekommen: Heinz Sielmanns Expedition nach Kanada startete.

Heinz Sielmann filmt eine Schneegansfamilie.

Heinz Sielmann (7): „In die Bergdschungel Neuguineas” - Unmöglich? Nicht für Heinz Sielmann!

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Auf dem Internationalen Ornithologenkongress 1962 in Ithaca/New York begegnete Heinz Sielmann dem amerikanischen Vogelkundler Professor Tom Gilliard, der gerade aus den Bergwäldern Neuguineas zurückgekehrt war. Er berichtete Heinz Sielmann und dessen Freund und Kollegen Professor Stresemann von den faszinierenden Lauben- und Paradiesvögeln, deren Verhalten noch nie in einem Farbfilm dokumentiert worden war.

Heinz Sielmann steht mit einem Ureinwohner Papuas vor der Laube des Lauterbach-Laubenvogels.

Heinz Sielmann (6): „In der Savanne Ostafrikas” – Verhaltensforschung in Kenia

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Die National Geographic Society in Washington beauftragte 1964 Heinz Sielmann, einen Film zu drehen, der das Gemeinschaftsleben bei Tieren zeigen sollte – möglichst an einer einzigen Tierart. Sielmann musste nicht lange überlegen: Für einen solchen Film waren Paviane am besten geeignet.

Mit einem lebensechten, ausgestopften Leoparden dokumentierte Heinz Sielmann das Verhalten von Pavianen.

Heinz Sielmann (5): „Galapagos” – mit der ersten Eigenproduktion auf den Spuren der Evolution

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1960 reiste Heinz Sielmann in die Vergangenheit: auf die Galapagos-Inseln. Damals sorgte die Inselgruppe für großes Aufsehen, denn die Veröffentlichung der weltbewegenden Erkenntnisse Charles Darwins jährte sich zum 100. Mal: Der englische Naturforscher hatte die Theorie aufgestellt, dass die Evolution im Gegensatz zur biblischen Meinung nicht abgeschlossen sei und sich stattdessen auf der Erde fortsetze.

Heinz Sielmann auf Galapagos 1959 - 1961

Heinz Sielmann (4): „Herrscher des Urwalds”– der Traum von Afrika wird wahr

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Heinz Sielmanns faszinierende und für die damalige Zeit absolut innovativen Filmaufnahmen aus der Welt der Tiere erfüllten dem Tier- und Naturfilmer 1957 seinen langgehegten Traum von Afrika: Das belgische Königshaus wollte den Besuchern der Weltausstellung 1958 in Brüssel die damals noch unberührte Natur im Belgisch-Kongo, der heutigen Demokratischen Republik Kongo, präsentieren.

Der Belgische König Leopold III. und Heinz Sielmann bei den Dreharbeiten zu "Herrscher des Urwalds" 1957
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