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Dem Fischotter auf der Spur

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Mit Fotofallen und Spurensuche im Schlamm will die Heinz Sielmann Stiftung dem Fischotter in Brandenburg auf die Schliche kommen. Wie steht es um Heinz Sielmanns Lieblingstier?

Schlangen-WG soll Überleben sichern

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Die Heinz Sielmann Stiftung unterstützt den Aufbau einer Kreuzotter-Zuchtgruppe in der Uckermark. So soll das Aussterben der stark gefährdeten Reptilien in Brandenburg verhindert werden.

Renovierung bei den Gelbbauchunken: Amphibienschutz in Nordost-Bayern

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Dr. Anna Sperber, Projektleiterin bei der Heinz Sielmann Stiftung, arbeitet im Landkreis Schwandorf am Aufbau eines Biotopverbundes. Viele kleine, wertvolle Lebensräume sollen aufgewertet und neu angelegt werden, um mehr Platz für biologische Vielfalt und eine intakte Natur zu schaffen. Ein erster wichtiger Meilenstein auf ihrem Weg ist nun erreicht: Der Köblitzbach wurde vor der Verlandung bewahrt und zur attraktiven Kinderstube für die bedrohte Gelbbauchunke.

Ein Leben nach der Kohle: Naturschutz in Bergbaufolgelandschaften

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Naturschutz bietet Chancen für die Regionalentwicklung. Der naturtouristische Wert einer Region steigt, wenn konkrete Naturschutzziele verankert werden. Dass dies auch in Bergbaufolgelandschaften gelingen kann, zeigt die Region um Wanninchen. Sielmanns Naturlandschaft ist die wahrgewordene Zukunftsvision für Mensch und Natur.

Jede Blüte ein Pixel: Drohnen im Einsatz für die Heide

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Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums Potsdam habe einen intelligenten Algorithmus entwickelt, der auf Drohnenfotos einzelne Heidepflanzen erkennt – und Aussagen über deren Fitness trifft.

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