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Heinz Sielmann (10): Das Grüne Band – eine Vision wurde Wirklichkeit

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Die Dreharbeiten zu der Tierdokumentation „Tiere im Schatten der Grenze“ führten Heinz Sielmann im Jahr 1988 erstmals in seine spätere zweite Heimat, ins Eichsfeld. Im Grenzstreifen zwischen Ostsee und Thüringer Wald entdeckte der Filmemacher eine Vielzahl selten gewordener Tier- und Pflanzenarten. Der Todesstreifen an der deutsch-deutschen Grenze entpuppte sich als vielfältige Lebenslinie.

Heinz Sielmann mit Filmkamera am Grünen Band während der Dreharbeiten zu "Tiere im Schatten der Grenze"

Heinz Sielmann (9): Reise in die Antarktis - ein weiterer Wunsch erfüllt sich

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Auf seinen „Expeditionen ins Tierreich” reiste Heinz Sielmann um die ganze Welt. Auf fünf Kontinenten filmte er atemberaubende Bilder von der Tierwelt. Der Traum von einer Reise auf den sechsten Kontinent – die Antarktis – erfüllte sich ihm erst im Jahr 1988, als er sich mit dem Spezialschiff „World Discoverer“ auf den Weg in das raue, aber faszinierende Tierparadies macht.

Heinz Sielmann auf Tuchfühlung mit einem Königspinguin in der Aantarktis

Heinz Sielmann (8): „Lockende Wildnis” - ein Traum aus Jugendtagen wird wahr

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Seit seiner Jugend dokumentierte Heinz Sielmann das Verhalten der schnepfenartigen Wiesenvögel mit der Kamera. Dabei kamen ihm auch nordische Schwäne, Gänse und Enten „vor die Linse” und in dem jungen Ornithologen wuchs schon früh der Wunsch, diese Vögel einmal in ihrem angestammten Lebensraum in der Arktis zu filmen. Im Mai des Jahres 1966 war der große Tag gekommen: Heinz Sielmanns Expedition nach Kanada startete.

Heinz Sielmann filmt eine Schneegansfamilie.

Heinz Sielmann (7): „In die Bergdschungel Neuguineas” - Unmöglich? Nicht für Heinz Sielmann!

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Auf dem Internationalen Ornithologenkongress 1962 in Ithaca/New York begegnete Heinz Sielmann dem amerikanischen Vogelkundler Professor Tom Gilliard, der gerade aus den Bergwäldern Neuguineas zurückgekehrt war. Er berichtete Heinz Sielmann und dessen Freund und Kollegen Professor Stresemann von den faszinierenden Lauben- und Paradiesvögeln, deren Verhalten noch nie in einem Farbfilm dokumentiert worden war.

Heinz Sielmann steht mit einem Ureinwohner Papuas vor der Laube des Lauterbach-Laubenvogels.

Heinz Sielmann (6): „In der Savanne Ostafrikas” – Verhaltensforschung in Kenia

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Die National Geographic Society in Washington beauftragte 1964 Heinz Sielmann, einen Film zu drehen, der das Gemeinschaftsleben bei Tieren zeigen sollte – möglichst an einer einzigen Tierart. Sielmann musste nicht lange überlegen: Für einen solchen Film waren Paviane am besten geeignet.

Mit einem lebensechten, ausgestopften Leoparden dokumentierte Heinz Sielmann das Verhalten von Pavianen.