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Heinz Sielmann (6): „In der Savanne Ostafrikas” – Verhaltensforschung in Kenia

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Die National Geographic Society in Washington beauftragte 1964 Heinz Sielmann, einen Film zu drehen, der das Gemeinschaftsleben bei Tieren zeigen sollte – möglichst an einer einzigen Tierart. Sielmann musste nicht lange überlegen: Für einen solchen Film waren Paviane am besten geeignet.

Mit einem lebensechten, ausgestopften Leoparden dokumentierte Heinz Sielmann das Verhalten von Pavianen.

Heinz Sielmann (5): „Galapagos” – mit der ersten Eigenproduktion auf den Spuren der Evolution

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1960 reiste Heinz Sielmann in die Vergangenheit: auf die Galapagos-Inseln. Damals sorgte die Inselgruppe für großes Aufsehen, denn die Veröffentlichung der weltbewegenden Erkenntnisse Charles Darwins jährte sich zum 100. Mal: Der englische Naturforscher hatte die Theorie aufgestellt, dass die Evolution im Gegensatz zur biblischen Meinung nicht abgeschlossen sei und sich stattdessen auf der Erde fortsetze.

Heinz Sielmann auf Galapagos 1959 - 1961

Heinz Sielmann (4): „Herrscher des Urwalds”– der Traum von Afrika wird wahr

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Heinz Sielmanns faszinierende und für die damalige Zeit absolut innovativen Filmaufnahmen aus der Welt der Tiere erfüllten dem Tier- und Naturfilmer 1957 seinen langgehegten Traum von Afrika: Das belgische Königshaus wollte den Besuchern der Weltausstellung 1958 in Brüssel die damals noch unberührte Natur im Belgisch-Kongo, der heutigen Demokratischen Republik Kongo, präsentieren.

Der Belgische König Leopold III. und Heinz Sielmann bei den Dreharbeiten zu "Herrscher des Urwalds" 1957

Heinz Sielmann (3): „Wiesensommer” – lehrreiche Aufnahmen in Farbe

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Heinz Sielmann hatte es sich zum Ziel gesetzt, in seinen Filmen Verhaltensweisen von Tieren zu dokumentieren, die den Menschen sonst verborgen blieben. Nachdem er seinen Zuschauern mit „Zimmerleute des Waldes” faszinierende Einblicke in das (Familien-)Leben der Schwarzspechte geboten hatte, stand das nächste Filmobjekt fest: eine naturbelassene Wiese mit ihrem Artenreichtum.

Heinz Sielmann vor einem Hummelnest bei den Dreharbeiten für "Wiesensommer" 1954

Heinz Sielmann (2): „Lied der Wildbahn” – der erste Kinofilm und die Liebe seines Lebens

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Nachdem Heinz Sielmann 1938 mit seinem Erstlingswerk „Vögel über Haff und Wiesen” den Grundstein für seine Karriere als Natur- und Tierfilmer gelegt hatte, sollte nach dem Kriege der nächste Schritt auf der Karriereleiter folgen: Vom Niedersächsischen Ministerium für Landwirtschaft und Forsten erhielt Heinz Sielmann den Auftrag, einen abendfüllenden Dokumentarfilm über das Leben der heimischen Wildtiere zu drehen.

Original Filmplakat von "Lied der Wildbahn - Belauschtes Leben in Wald, Moor und Heide", 2 Jahre Kamerajagd mit Heinz Sielmann
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