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Heinz Sielmann (3): „Wiesensommer” – lehrreiche Aufnahmen in Farbe

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Heinz Sielmann hatte es sich zum Ziel gesetzt, in seinen Filmen Verhaltensweisen von Tieren zu dokumentieren, die den Menschen sonst verborgen blieben. Nachdem er seinen Zuschauern mit „Zimmerleute des Waldes” faszinierende Einblicke in das (Familien-)Leben der Schwarzspechte geboten hatte, stand das nächste Filmobjekt fest: eine naturbelassene Wiese mit ihrem Artenreichtum.

Heinz Sielmann vor einem Hummelnest bei den Dreharbeiten für "Wiesensommer" 1954

Heinz Sielmann (2): „Lied der Wildbahn” – der erste Kinofilm und die Liebe seines Lebens

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Nachdem Heinz Sielmann 1938 mit seinem Erstlingswerk „Vögel über Haff und Wiesen” den Grundstein für seine Karriere als Natur- und Tierfilmer gelegt hatte, sollte nach dem Kriege der nächste Schritt auf der Karriereleiter folgen: Vom Niedersächsischen Ministerium für Landwirtschaft und Forsten erhielt Heinz Sielmann den Auftrag, einen abendfüllenden Dokumentarfilm über das Leben der heimischen Wildtiere zu drehen.

Original Filmplakat von "Lied der Wildbahn - Belauschtes Leben in Wald, Moor und Heide", 2 Jahre Kamerajagd mit Heinz Sielmann

Heinz Sielmann (1): „Vögel über Haff und Wiesen” – der Beginn einer großen Leidenschaft

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Heinz Sielmann wurde am 2. Juni 1917 in Rheydt/Mönchengladbach geboren. Als er sieben Jahre alt war, zog die Familie in die Heimat des Vaters nach Ostpreußen, wo Dr. Paul Sielmann in Königsberg eine Radio-, Elektro- und Baustoffhandlung eröffnete. Privat war Vater Sielmann passionierter Jäger und Angler. Die weiten Wälder und Seen Ostpreußens sowie die Kurische Nehrung mit der weltberühmten Vogelwarte Rossitten waren für ihn ein wahres Paradies.

Heinz Sielmann auf der Kurischen Nehrung bei der Beobachtung der schnepfenartigen Wiesenvögel
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