Es ist Nahrung, Versteck und Brutplatz unzähliger Insekten, darunter viele seltene Käfer wie der stark gefährdete Hirschkäfer (Lucanus cervus), der Balkenschröter (Dorcus parallelipipedus) und der Eremit (Osmoderma eremita).
Die Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea) nutzt Totholz zur Anlage ihrer Niströhren. In Hohlräumen und unter lockerer Rinde suchen Kleinsäuger und Amphibien Schutz vor Hitze, Fressfeinden oder Frost. Pilze, Moose und Mikroorganismen siedeln sich an und bilden ein eigenes kleines Ökosystem.