© Marco Lenarduzzi

Schaf schafft Landschaft

Auf einen Blick

  • Meißner
  • Förderprojekt/Kooperation

Korridore für die Artenvielfalt

Im Rahmen der Bundesförderung soll die Biodiversität-Hotspot-Region „Werratal mit Hohem Meißner und Kaufunger Wald“ weiter naturschutzfachlich aufgewertet und die Hüteschafbeweidung gefördert werden. Das Projekt fokussiert auf den Fortbestand und die Weiterentwicklung der Hüteschafhaltung als Schlüsselfaktor für die Bereitstellung vielfältiger Landschafts- und Ökosystemleistungen in der Hotspot-Region.

Vorhandene und sich neu konstituierende Schäfereibetriebe sollen durch einen intelligenten, naturschutzfachlich hochwertigen Flächenverbund, durch optimierte Vermarktungsstrategien und durch die Einbindung in Öffentlichkeitsarbeit und Tourismuskonzepte unterstützt und regionale/lokale Akteure in ihrer Zusammenarbeit gestärkt werden. So wird eine nachhaltige Infrastruktur erzeugt, die Risikofaktoren der Schafhaltung aufzufangen hilft und geeignet ist, vorrangige Ziele der Nationalen Biodiversitätsstrategie und der Länderstrategien wirkungsvoll umzusetzen.

Die Heinz Sielmann Stiftung fördert in diesem Projekt die langfristige Flächensicherung durch den Kauf, um die Schafkorridore weiter ausbauen und vernetzen zu können, mit 100.000 Euro im Zeitraum 2019 bis 2024.

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie direkt beim Projektträger unter folgender Adresse:

Auf der Karte

Zweckverband Geo-Naturpark Frau-Holle-Land
Klosterfreiheit 34 A
37290 Meißner
Deutschland

E-Mail:
Webseite: www.schafland17.de

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