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NaturschutzForschung

Korridore für Artenvielfalt Schaf schafft Landschaft

Im Rahmen der Bundesförderung soll die Biodiversität-Hotspot-Region „Werratal mit Hohem Meißner und Kaufunger Wald“ weiter naturschutzfachlich aufgewertet und die Hüteschafbeweidung gefördert werden. Das Projekt fokussiert auf den Fortbestand und die Weiterentwicklung der Hüteschafhaltung als Schlüsselfaktor für die Bereitstellung vielfältiger Landschafts- und Ökosystemleistungen in der Hotspot-Region.
  • Zweckverband Geo-Naturpark-Frau-Holle-Land
  • 10. 2019 - 10. 2019
  • 37269 Eschwege
    Hessen
  • 100.000 Förderung
Schaf schafft Landschaft

Hüteschäfer Timmenberg. © Marco Lenarduzzi

Vorhandene und sich neu konstituierende Schäfereibetriebe sollen durch einen intelligenten, naturschutzfachlich hochwertigen Flächenverbund, durch optimierte Vermarktungsstrategien und durch die Einbindung in Öffentlichkeitsarbeit und Tourismuskonzepte unterstützt und regionale/lokale Akteure in ihrer Zusammenarbeit gestärkt werden. So wird eine nachhaltige Infrastruktur erzeugt, die Risikofaktoren der Schafhaltung aufzufangen hilft und geeignet ist, vorrangige Ziele der Nationalen Biodiversitätsstrategie und der Länderstrategien wirkungsvoll umzusetzen.

Die Heinz Sielmann Stiftung fördert in diesem Projekt die langfristige Flächensicherung durch den Kauf, um die Schafkorridore weiter ausbauen und vernetzen zu können.

Eschenstruth-Schafe. © Susanne Pfingst

Schafe im Nachtpferch-Hielöcher. © Susanne Pfingst

Schafe in der Wacholderheide Frankershausen. © Susanne Pfingst

Schachbrettfalter © Marco Lenarduzzi

Thymian-Widderchen © Susanne Pfingst

Kirsch-Streuobstwiese, Wendershausen © Susanne Pfingst

Schwalbenschwanz © Susanne Pfingst

Westliches Meißner-Vorland © Susanne Pfingst

Schafbeweidung Hie- und Kripplöcher. © Marco Lenarduzzi