Rettung für verletzte Wildvögel

Die Vogelpflegestation Eekholt ist oft die einzige Überlebenschance für kranke und verletzte Vögel. Hier werden sie medizinisch versorgt und behutsam gesund gepflegt. Ihre Spende rettet verletzten und geschwächten Wildvögeln das Leben!

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Frau hält einen Turmfalken in der Hand

Das Vogelpflegestation Eekholt ist meist die letzte Rettung für kranke oder verletzte Vögel, die in der Station liebevoll aufgepäppelt und gepflegt werden. Pflege, Futter und die medizinische Versorgung verursachen Kosten, die die Station allein nicht tragen kann. Jetzt unterstützen!

Schritt 1/3

Die Spenden werden für die satzungsmäßigen steuerbegünstigten Zwecke unserer Stiftung genutzt. Dazu gehören alle für die Durchführung unserer Projekte erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Sach- und Personalkosten sowie projektbezogene Verwaltungs- und Nebenkosten. Im Übrigen unterliegen die Spenden aber keiner weiteren Zweckbindung. Sollte einmal mehr Spendengeld eingehen, als für das unmittelbare Projekt benötigt wird, kommt jeder Mehrbetrag ebenso sparsam und effektiv unseren anderen wichtigen Projekten zugute. Hinweise zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten können Sie der Datenschutzerklärung entnehmen. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten, insbesondere für Werbezwecke, jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO).

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Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Die Heinz Sielmann Stiftung ist als anerkannte gemeinnützige Organisation von der Körperschaftssteuer befreit. Für Spenden ab 15 Euro erhalten Sie automatisch im Februar des Folgejahrs Ihre Spendenquittung für das Vorjahr, sofern Sie die Spendenquittung angefordert haben und die Sendung zustellbar ist. Unabhängig von der gewählten Zahlungsart, können Sie Ihre Dauerspende jederzeit kündigen.

Der Wildpark Eekholt nördlich von Hamburg ist seit 1999 unser Projektpartner. In seiner Vogelpflegestation geben sich die Tierpfleger:innen viel Mühe, jedem einzelnen Tier die größte Sorgfalt zukommen zu lassen. Ziel aller Pflegemaßnahmen ist der Arterhalt in freier Wildbahn. Deshalb werden die Tiere nach ihrer vollständigen Genesung wieder in die Freiheit entlassen. Bis dahin ist es oft ein langer Weg, der mit hohen Kosten verbunden ist.

Oft sind Laboruntersuchungen oder Röntgenaufnahmen nötig, um Knochenbrüche zu erkennen oder Vergiftungen nachzuweisen. Die Zahl der verletzten und Not leidenden Vögel steigt an: Grund sind Kollisionen mit Windrädern, Stromleitungen oder Zügen sowie fehlende Jagdgebiete aufgrund entwässerter Feuchtgebiete und intensive Forstwirtschaft.

25 Euro

tragen dazu bei, die gefiederten Patienten mit Futter zu versorgen.

Mit 50 Euro

helfen, Medikamente und Verbandsmaterial zu beschaffen.

100 Euro

sind ein Beitrag zum Röntgen und anderen Untersuchungen.

Mit Ihrer Spende helfen Sie, dieses wichtige Artenschutzprojekt zu erhalten.

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Sie haben noch Fragen?
Julia Hagemann - Spenderbetreuung

Sielmann-Weg 1

37115 Duderstadt

+49 5527 914-260 +49 151 41387141 E-Mail schreiben