02 Dez

Herzogliches Museum, Schlossplatz 1, 99867 Gotha

SIELMANN! Sonderausstellung in Gotha

Beginn: So., 2.12.2018, 10:00 Uhr
Ende: So., 17.03.2019, 16:00 Uhr

2017 wäre Heinz Sielmann 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum hat das Museum für Naturkunde Berlin gemeinsam mit der Heinz Sielmann Stiftung eine besondere Wanderausstellung konzipiert, die aktuell in Gotha gastiert. In der Säulenhalle des Herzoglichen Museums können die Besucher auf Entdeckungstour gehen und dabei nicht nur den faszinierenden Tierfilmer näher kennenlernen, sondern auch das, was ihm so sehr am Herzen lag: die Natur. 

Bei seiner Reise stößt der Besucher auf mehr als 80 Präparate von Tierarten, die in Heinz Sielmanns Naturlandschaften und Biotopen leben. Imposantestes Exemplar ist hierbei der lebensgroße Wisent, aber auch Wolf, Luchs, Otter, Kranich und Co. sind mit von der Partie. 

Wie Heinz Sielmann selbst, möchte die Ausstellung Einblicke in die Geheimnisse von Tieren und Landschaften geben - und den Weg ebnen: aus dem Museum in die Schönheit der Natur! In das Museum und somit die Sielmann-Ausstellung geht es täglich von 10 bis 16 Uhr, auch an Feiertagen (außer am 24.12. und 31.12). Der reguläre Eintritt beträgt 5,00 Euro (ermäßigt 2,50 Euro). Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre sowie Besucher der Ausstellungseröffnung haben freien Eintritt.

Weitere Informationen unter: www.sielmann-stiftung.de/SIELMANN!

Öffnungszeiten
2. Dezember 2018 bis 17. März 2019
täglich 10 – 16 Uhr, auch an Feiertagen (außer 24.12. und 31.12.) 

Eintritt
5,00 Euro (ermäßigt 2,50 Euro); Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.

Die "Entdeckerlinse" eröffnet den Besuchern neue Perspektiven und erweckt vormals weiße Leinwände zum Leben. Foto: Iris Blank

In der Säulenhalle des Herzoglichen Museums können die Besucher auf Entdeckungstour gehen. Foto: Iris Blank

Der Blickfang der Ausstellung ist ein gigantischer Wisent: Es ist das größte und schwerste Landsäugetier Europas. Eine kleine Population lebt heute in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide bei Berlin. Foto: Iris Blank

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