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Das schönste Naturwunder Deutschlands
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Partner der Heinz Sielmann Stiftung
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Rund 20.000 Menschen beteiligten sich an der Wahl zum "Schönsten Naturwunder Deutschlands". Natur- und Reiseliebhaber konnten während der Sommerferienzeit aus insgesamt 42 Naturwundern ihren Favoriten auswählen.
Weiter unten präsentieren wir Ihnen nun die Ergebnisse unserer Online-Umfrage.
Die Aktion wurde unterstützt vom MARITIM proArte Hotel Berlin sowie der Deutschen Bahn.
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| | Wattenmeer Nordseeküste Die Naturgewalten Ebbe und Flut prägen die Wattenmeer-Nationalparke. Hier treffen sich Horizont und Meeresgrund. (Foto: Nationalparkverwaltung Schleswig-Holstein / Stock) Wattenmeer-Nationalparke | 11.3 % der Stimmen |
| | Bastei - Sächsische Schweiz Sandsteinnadeln und bizarre Felsriffe mit skurrilen Kiefern. Majestätisch erhebt sich der Tafelberg - die Bastei - 194 Meter über dem Elbetal. (Foto: Frank Richter - Archiv Nationalparkamt) Nationalpark Sächsische Schweiz | 7.9 % der Stimmen |
| | Kreidefelsen Rügen Die bis zu 120 Meter aufragenden Kreidefelsen bestehen ganz überwiegend aus den kalkigen Schalen- und Skelettresten von Kleinlebewesen, die vor mehr als 60 Millionen Jahren lebten. (Foto: C. Kruse) Nationalpark Jasmund | 6.7 % der Stimmen |
| | Lüneburger Heide Die Heidelandschaft offenbart als älteste Kulturlandschaft Deutschlands viel Raum für seltene Natur und imposante Naturerlebnisse. Naturpark Lüneburger Heide | 6.2 % der Stimmen |
| | Donaudurchbruch bei Weltenburg Ein unscheinbares Flüsschen durchbrach vor 150.000 Jahren den Jura bei Weltenburg. Die mächtige Donau nutzte von da an die enge Felsschlucht als Abkürzung - sie setzte sich quasi ins bereits gemachte Bett. Naturpark Altmühltal | 6 % der Stimmen |
| | Lange Anna Helgoland Als Wahrzeichen der Insel ragt die 47 Meter hohe "Hohe Anna" aus Buntsandstein als roter Steinkoloss an der Nordspitze der Insel empor. Mehrere tausend Seevögel brüten in der senkrechten Steilwand. Kurverwaltung Helgoland | 5.5 % der Stimmen |
| | Teufelstisch in der Pfalz Der Teufelstisch bei Hinterweidenthal ist ein mächtiger Buntsandsteinfelsen, der an einen einbeinigen Tisch erinnert. Er ist der wohl bekannteste Felsen des Naturparks Pfälzerwald und des Dahner Felsenlandes. Naturpark und
Biosphärenreservat Pfälzerwald
| 5.2 % der Stimmen |
| | Geysir Andernach Der größte Kaltwassergeysir der Welt sprudelt am nördlichen Mittelrhein bis zu 60 Meter in die Höhe. Er hat die letzten Baumwipfel weit unter sich gelassen. Geysir.info gGmbH | 4.3 % der Stimmen |
| | Dauner Maare Die Dauner Maare sind nur drei von über 350 Vulkanen in der Eifel, an denen vor rund 10.000 Jahren glühendes Magma ausbrach. (Foto: Karl Maas) Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH | 4.3 % der Stimmen |
| | Urwald Sababurg Nach hundert Jahren ohne Nutzung werden hier der Mythos "Wald" in seiner ganzen Kraft und die Würde uralter Bäume erlebbar. Der "Urwald" rund um die Kamineiche ist das wohl meistfotografierte Waldstück Deutschlands. (Foto: H.-J. Rapp) NABU-Gruppe Altkreis Hofgeismar e.V. | 3.6 % der Stimmen |
| | Breitachklamm Das Wasser der Breitach bahnt sich durch eine enge Schlucht mit fast hundert Meter hohen und überhängenden Wänden den Weg. Sie stürzt über hohe Felsbänke, gurgelt in tiefen Gumpen und versprüht sich in feinste Tröpfchen. (Foto: Seltmann Werbe-Blank) Breitachklammverein | 3 % der Stimmen |
| | Externsteine In der mittleren Gebirgskette des Teutoburger Waldes ragen diese fünf senkrecht stehenden Sandsteinfelsen fast 40 m hoch auf. (Foto: K. Hachmeister) Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge | 2.9 % der Stimmen |
| | "Urwald vor den Toren der Stadt" Saarbrücken Umgefallene Bäume, ausgewaschene Wege, farbenprächtige Pilze und bizarre Flechten überwuchern die Zeichen der Zivilisation. Verloren geglaubte Arten ursprünglicher Wälder und Auen kehren zurück. Landesforst Saarland | 2.5 % der Stimmen |
| | Nördlinger Ries Vor 14,5 Millionen Jahren rast ein etwa 1 km großer kosmischer Körper auf die Erde zu. Er schlägt mit einer Geschwindigkeit von über 70.000 km/h auf die Erde ein. Der 25 km breite Krater ist bewohnt und als Nationaler Geopark Ries bekannt. Geopark Ries | 2.5 % der Stimmen |
| | Spreewald Nach der letzten Eiszeit teilte sich hier die Spree in ein fein gegliedertes Netz von Fließen, die sich durch dichten Urwald schlängelten. Heute ist der Spreewald eine artenreiche Kulturlandschaft, die von Feuchtwiesen, Wäldern und Wasserläufen geprägt ist. Biosphärenreservat Spreewald | 2.1 % der Stimmen |
| | Waldwildnis Bayerischer Wald "Natur Natur sein lassen" lautet die Philosophie, und in der Tat, nirgendwo zwischen Atlantik und Ural dürfen sich Wälder auf so großer Fläche nach ihren ureigenen Gesetzen zu einer "grenzenlosen Waldwildnis" entwickeln wie hier. (Foto: Rainer Pöhlmann) Nationalpark Bayerischer Wald | 1.9 % der Stimmen |
| | Großer Stechlinsee Einer der bedeutendsten Klarwasserseen Deutschlands ist der bis zu 69 Meter tiefe Stechlinsee mit Sichttiefen bis zu 13 m, eingebettet in alte Buchenwälder mit einer nur hier vorkommenden Fischart - der Fontane-Maräne. (Foto: Michael Feierabend) Naturpark Stechlin-Ruppiner Land | 1.6 % der Stimmen |
| | Wilde Narzissenwiesen Eifel An keinem anderen Ort in Deutschland finden sich mehr wilde gelbe Narzissen als in den Bachtälern im und um den Nationalpark Eifel. Jeden Frühling überziehen mehrere Millionen Exemplare die Talwiesen wie ein Blütenteppich. (Foto: Lutz Voigtlaender) Nationalpark Eifel | 1.4 % der Stimmen |
| | "Ellenbogen" Sylt Der Ellenbogen bezeichnet den nördlichen Zipfel der Insel Sylt. Wer am Ellenbogen steht, darf sich stolz als nördlichster Mensch Deutschlands bezeichnen. Die stellenweise nur 300 Meter schmale, lang gestreckte Halbinsel besticht durch ihre urwüchsige, ausgedehnte Dünenlandschaft. Sylt Marketing GmbH | 1.4 % der Stimmen |
| | Murnauer Moos In diesem größten, intakten und artenreichsten Moorkomplex der gesamten Alpen finden wir in den Nieder-, Übergangs- und Hochmooren über 1.000 Arten an Blütenpflanzen und 4.000 Tierarten, mehrere Seen und Bäche. Gemeinde Murnau | 1.4 % der Stimmen |
| | Watzmannostwand mit Eiskapelle Die Watzmannostwand ist die höchste Wand der Ostalpen. An ihrem Fuß liegt im zu Eis gepressten Lawinenschnee die Eiskapelle, eine Höhle im Eis, die ihre Gestalt laufend verändert. (Foto: Nationalpark Berchtesgaden) Nationalpark Berchtesgaden | 1.3 % der Stimmen |
| | Boddenlandschaft an der Ostsee Die Bodden sind die Lagunen der Ostsee. Diese Gewässer sind flach und salzarm, aber sehr nährstoffreich und auch deshalb bester Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere. Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft | 1.3 % der Stimmen |
| | Kühkopf-Knoblochsaue Das größte Naturschutzgebiet Hessens ist gleichzeitig die urwüchsigste Flussauenlandschaft am Oberrhein. Es besteht aus urwüchsigen Auenwäldern, bunten Stromtalwiesen und verschiedenen Gewässertypen. (Foto: Herbert Zettl) Naturschutz-Informationszentrum Kühkopf-Knoblochsaue | 1.3 % der Stimmen |
| | Buchenurwald Hainich Auf dem Weg zum Urwald - hier entwickelt sich ein beeindruckender Buchenwald, wie er ohne Einfluss des Menschen in großen Teilen Deutschlands und Mitteleuropas vorherrschen würde. (Foto: Thomas Stephan) Nationalpark Hainich | 1.2 % der Stimmen |
| | Karstlandschaft Südharz Diese Karstlandschaft wird auch "grüner Karst" genannt, da sie - im Gegensatz zu vielen anderen Karstgebieten der Erde - aus Gips besteht und in großen Bereichen von Vegetation bedeckt ist. Biosphärenreservat Südharz | 1.2 % der Stimmen |
| | Eibe von Balderschwang Sie ist sicher die älteste Eibe Deutschlands - geschätzt wird ihr Alter auf über 2000 Jahre. Sie besteht aus zwei Teilen, die aber komplett identisch sind. Gemeinde Balderschwang | 1.1 % der Stimmen |
| | Strand und Dünenlandschaft Amrum Hoch her geht es auch in den Amrumer Dünen, die sich durch Wind- und Wettereinwirkung im steten Wandel befinden. In den Dünen brüten zur Brutzeit rund zehntausend Seevögel und ihr Rufen erfüllt den weiten Himmel Amrums mit Leben. (Foto: Kai Quedens, nordseebilder.de) AmrumTouristik | 1 % der Stimmen |
| | Triberger Wasserfälle Das Wasser der Gutach stürzt über sieben Fallstufen 163 Meter in die Tiefe. Es sind die höchsten Wasserfälle Deutschlands. Naturpark Südschwarzwald | 1 % der Stimmen |
| | Felsenmeer Lautertal Das Felsenmeer im Lautertal ist eine riesige Ansammlung abgerundeter Blöcke aus kristallinem Tiefengestein - entstanden durch Verwitterungsvorgänge im Verlauf vieler Millionen Jahre. Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald | 1 % der Stimmen |
| | Barbarossahöhle Das Wasser bahnte sich einen Weg durch das Innere des Gebirges und löste im Verlauf von Jahrtausenden den seltenen Anhydritstein auf. Es entstand die 700 Meter lange Karsthöhle. (Foto: J. Vogel) Naturpark Kyffhäuser | 0.9 % der Stimmen |
| | Seenlandschaft Müritz Die Seen sind das Besondere im Müritz-Nationalpark. Das glitzernde Spiel der Wellen und die stimmungsvolle Ruhe am Wasser üben eine unvergleichliche Anziehung auf uns aus. Jeder See hat seinen eigenen Charakter. Nationalpark Müritz | 0.9 % der Stimmen |
| | Ivenacker Eichen Die 1000-jährigen Eichen sind nicht Reste ehemaliger Urwälder, sondern Zeugnisse der im Mittelalter verbreiteten Landnutzungsform des Hude- (Hüte-) Waldes, die sich bei Ivenack über Jahrhunderte bis heute erhalten hat. Landesforst Mecklenburg-Vorpommern | 0.8 % der Stimmen |
| | Fledermauskolonie Kalkberghöhle Bad Segeberg Eine Höhle voller Leben: Die Segeberger Höhle ist Lebensraum für über 20.000 Fledermäuse und den einmaligen Segeberger Höhlenkäfer. Die einzige Schauhöhle Schleswig-Holsteins kann von Besuchern im Sommerhalbjahr besichtigt werden. Noctalis | 0.8 % der Stimmen |
| | Sinterterrassen an der Lillachquelle Die Sinterterrassen der Lillach sind im Verlauf von 10.000 Jahren gewachsen. Es entstehen hierbei Ablagerungen von feinen Kalknadeln an den im Wasser wachsenden Pflanzen. Gemeinde Weißenohe | 0.8 % der Stimmen |
| | Brockenkuppe Der Harz mit seiner höchsten Erhebung, dem 1.141 m hohen Brocken, bildet ein Bollwerk in der norddeutschen Tiefebene. Aufgrund der klimatischen Extrembedingungen ist die Brockenkuppe über 1.100 Meter waldfrei. Nationalpark Harz | 0.7 % der Stimmen |
| | Binnensalzstellen in Brandenburg Meeresstrand im Binnenland - Salzpflanzen im märkischen Sand. Strand-Aster und Strand-Dreizack wachsen in Brandenburg fernab der Meeresküsten. Hier wird von unten gesalzen: mit 255 Millionen Jahre altem Zechsteinsalz. (Foto: Klaeber) Landesumweltamt Brandenburg | 0.6 % der Stimmen |
| | Wellheimer Trockental In großen Schleifen windet sich das Trockental durch die Juralandschaft der südlichen Frankenalb. Hier floss bis vor 70.000 Jahren noch die Donau, die weiter südlich einen neuen Lauf gefunden hat. Naturpark Altmühltal | 0.6 % der Stimmen |
| | Randecker Maar Am Randecker Maar, dem Rest eines Vulkankraters, entstand durch die abgetragene Nordflanke ein Pass zur Albhochfläche. Während der Eiszeit lockten wandernde Rentiere Steinzeitjäger an. Heute bildet das Maar eine Zugstraße für Vögel und Insekten. Forschungsstation Randecker Maar e.V. | 0.5 % der Stimmen |
| | Heiliges Meer Die geologische Besonderheit des Untergrundes hat in der Nähe von Recke/Hopsten zur Bildung von zahlreichen Erdfallseen geführt. Diese Erdfälle haben sich mit Wasser gefüllt und bilden heute das so genannte "Heilige Meer". (Foto: Oblonczyk, LWL-Museum für Naturkunde) LWL-Museum für Naturkunde | 0.5 % der Stimmen |
| | Nebelhöhle - Schwäbische Alb Die Nebelhöhle ist mit ihrem wildromantischen Charakter eine der beliebtesten Schauhöhlen der Schwäbischen Alb. Mächtige 380 Meter misst dieses faszinierende Naturschauspiel der Unterwelt. Gemeinde Sonnenbühl | 0.4 % der Stimmen |
| | Orgelpfeifen Scheibenberg Senkrecht stehende Basaltsäulen, welche aus abgekühlter und erstarrter Lava entstanden und sich bis 40 m in die Höhe erstrecken. (Foto: Detlef Rößler) Naturpark Erzgebirge Vogtland | 0.3 % der Stimmen |
| | Taubergießen Der Taubergießen besteht aus zwei Landschaftstypen: einem Überflutungsbereich des Rheins mit seinen Altwassern und den urwaldähnlichen Auenwäldern sowie einer lieblichen Wiesen- und Heckenlandschaft. (Foto: Daniel Wehrle) Info Taubergießen | 0.3 % der Stimmen |
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