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Abstimmen und gewinnen bis 26. MaiWahl zum Gartentier des Jahres

Die Abstimmung zum Gartentier des Jahres 2019 endete am 26. Mai 2019. Die Blaugrüne Mosaikjungfer wurde mit fast einem Drittel der Stimmen zum Gartentier des Jahres 2019 gewählt. Erfahren Sie mehr über die faszinierende Welt der Libellen in unserem kleinen Naturführer "Sielmann kompakt" zum Download unter: www.sielmann-stiftung.de/naturfuehrer

Mehr über die Blaugrüne Mosaikjungfer

 

Machen Sie mit bei der Wahl zum Gartentier des Jahres 2020! Vom 17. April bis 1. Juni 2020 online abstimmen unter: www.sielmann-stiftung.de/gartentier.

Aeshna cyanea Blaugrüne Mosaikjungfer

Die Blaugrüne Mosaikjungfer ist häufig am Gartenteich zu finden und kann sich wegen ihrer geringen Ansprüche an die Qualität des Wassers sogar in Regentonnen entwickeln. 

Nahrung: als Larve Wassertiere bis zur Größe kleiner Fische oder Kaulquappen, als Erwachsene Fluginsekten

Größe: 7 - 8 cm


Foto: Christof Martin
33.44 %

Bufo bufo Erdkröte

Die Erdkröte ist die größte heimische Kröte und ein wechselwarmes, dämmerungsaktives Tier. Erdkröten können bis zu dreißig Jahre alt werden. Treffen sie auf Feinde, pumpen sie ihren Körper mit Luft auf und richten sich auf allen Vieren auf, um größer zu wirken.

Nahrung: Schnecken, Würmer, Spinnen und kleine wirbellose Tiere, die im Garten als Schädlinge auftreten können

Größe: 9 - 12 cm


Foto: Gerd Herrmann
21.57 %

Lissotriton vulgaris Teichmolch

Der Teichmolch ist ein sehr anpassungs­fähiger Lurch, die häufigste Molchart Deutschlands und oft am Gartenteich anzutreffen. Er gehört zu den Wassermolchen, die durch ihre besondere Regenerationskraft auffallen. Verloren gegangene Gliedmaßen und sogar Organe können die zähen Amphibien vollständig nachwachsen lassen.

Nahrung: Insekten, Würmer, verschiedene Kleintiere

Größe: bis zu 11 cm


Foto: Wilhelm Gailberger
19.49 %

Natrix natrix Ringelnatter

Die friedfertige Ringelnatter ist für Menschen völlig ungefährlich. Am Gartenteich fühlt sie sich wohl, wenn es einen ruhigen Platz zum Sonnen und ausreichend Beute gibt. Ihren Namen verdankt die kleine Schlange den hellen halbmondförmigen Flecken hinter dem Kopf, die wie Ringe um den Köper liegen.

Nahrung: Insekten, kleine Säugetiere, Fische, Amphibien

Größe: 80 - 120 cm


Foto: Stefan Ott
15.44 %

Lymnaea stagnalis Spitzschlamm­schnecke

Den zungenbrecherischen Namen verdankt sie ihrem spitzen Gehäuse. Obwohl sie eine Wasserschnecke ist, kann sie nicht dauerhaft unter Wasser leben und muss auftauchen, um Luft zu schnappen. Sie kann auf der Unterseite der Wasseroberfläche entlang kriechen, macht sich also die Oberflächen­spannung des Wassers ähnlich zu Nutze wie der Wasserläufer, nur andersherum.

Nahrung: Algen, Wasserpflanzen, aber auch Aas und Laich

Größe: 4,5 - 7 cm


Foto: Amelia / Adobe Stock
5.2 %

Gerris spec. Wasserläufer

Sein Name ist Programm: Mit den langen Beinen kann der Wasserläufer sein Gewicht so gut verteilen, dass die Oberflächen­spannung des Wassers ausreicht, ihn zu tragen. Die Fußglieder sind behaart und fettimprägniert und erlauben ruckartige Krabbelbewegungen auf dem Wasser. 

Nahrung: hilflose Insekten und organische Abfälle auf der Wasseroberfläche

Größe: 10 - 20 mm


Foto: Herwig Winter
4.86 %