© Falko Göthel

Alter Festungsgraben für neues Leben

Refugium für die Rotbauchunke

Neues Leben um altes Gemäuer

Historische Anlagen und Gebäude sind wahre Refugien für viele bedrohte Tiere. Abseits menschlicher Störungen können sie hier in Ruhe leben, sich verstecken und für Nachwuchs sorgen. So auch an der Festung Dömitz: in ihrem Festungsgaben herrschen ideale Bedingungen für die stark gefährdete Rotbauchunke und er ist das letztes Fortpflanzungsgewässer der Art am mecklenburgischen Unterlauf der Elbe. Doch der Festungsgraben droht zu verlanden! Das müssen wir unbedingt verhindern!

 

 

 

Renaturierung des Rotbauchunken-Paradies'

Rotbauchunke im Feuchtgewässer im Ferbitzer Bruch© Hannes Petrischak

Um die für die Rotbauchunke so wichtigen Habitatstrukturen wiederherzustellen, wollen den Festungsgraben renaturieren. Dafür werden im ersten Schritt Gehölze entnommen und zugewachsene Kanten des Grabens von Brombeeren, Schilf, Rohrkolben und Weiden befreit. Der Graben selbst wird stellenweise ausgebaggert und Schlamm entfernt.

Zusätzlich errichten wir entlang des Festungsrundweges sechs "Bienenmonumente" als Brutstätten für die "Dömitzer Wildbienen" und andere Insekten. Außerdem sind Infotafeln geplant, die Besuchenden das Leben der Wildbienen näherbringen.

 

 

Bitte unterstützen Sie unser Vorhaben und helfen Sie den Dömitzer Rotbauchunken und den Wildbienen.

Möchten Sie dieses Projekt unterstützen?

15 Euro

helfen, Nisthilfen für bedrohte Wildbienenarten anzubringen.

30 Euro

tragen dazu bei, unerwünschten Bewuchs zu entfernen.

50 Euro

sind eine große Hilfe, um den Festungsgraben vom Schlamm zu befreien.

Ihre Spende für die Renaturierung des Dömitzer Festungsgrabens

Helfen Sie uns, den Festungsgraben rund um die Festung Dömitz als letztes Fortpflanzungsgewässer der stark gefährdeten Rotbauchunke am mecklenburgischen Unterlauf der Elbe zu erhalten.

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Kontakt

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Julia Hagemann

Julia Hagemann

Heinz Sielmann Stiftung
Gut Herbigshagen
37115 Duderstadt

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+49 5527 914-250 (Fax)
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