© Jakob Friedrich

Ökofilmtour 2026 

Gut für Mensch und Umwelt: Filme und Gespräche beim 21. Brandenburgischen Festival des Umwelt- und Naturfilms

Seit 2006 tourt die Ökofilmtour von Januar bis April mit einem großen Filmprogramm zu globalem Umwelt- und Naturschutz und regional hochaktuellen Themen durch ganz Brandenburg.

 

 

Personen stehen um eine Box und füllen Karten aus © Ökofilmtour / Luna Zscharnt

Seit 21 Jahren präsentiert die Ökofilmtour ihr Programm als Brandenburgisches Festival des Umwelt- und Naturfilms in bis zu 70 Spielstätten, ob in Schulen, Gemeindesälen, Kirchen, Kornspeichern, alten Bahnhöfen oder Rathäusern, die vorübergehend zu Kinosälen umgewidmet werden. Die Filme aller Genres beschäftigen sich mit globalem Umwelt- und Naturschutz sowie gesellschaftlich und regional aktuellen Themen. Inhaltlich setzt das Festival seinen Fokus nicht nur auf Auswirkungen der menschengemachten Klimakrise, sondern auf Beiträge, die Lösungswege vorstellen und die Schönheit und Superkräfte der Natur zeigen.  

 

Drei Menschen sitzen an Tischen vor einer Leinwand und schauen ins Publikum, am linken Rand steht eine Frau mit Mikrofon © Jason Krüger

Was die Ökofilmtour darüber hinaus besonders auszeichnet: Mit einer Laufzeit von vier Monaten ist sie nicht nur das längste Filmfestival Deutschlands (rbb), sondern folgt auch einem dezentralen, partizipativen Konzept. Die beteiligten Veranstaltungsorte und Partner wählen aus dem kuratierten Programm eigenständig jene Filme aus, die sie in ihrer jeweiligen Region präsentieren und gemeinsam mit Publikum, Gästen und Expert:innen diskutieren möchten. Der demokratische Gedanke von Mitwirkung und Teilhabe steht dabei im Mittelpunkt.

Dies zeigt sich auch darin, dass rund die Hälfte des Programms gezielt Kinder und Jugendliche anspricht. Ergänzt wird das Festival durch hochkarätig besetzte Jurys, renommierte Preise sowie engagierte Preisstifter und Partner, die allesamt eng mit der Region Brandenburg verbunden sind.

 

Eine Gruppe Preisträger stehen auf einer Bühne © Ökofilmtour 2025 / Ulrike von Au

Insgesamt 58 Filme bilden das Programm der Ökofilmtour 2026. Inhaltlich breit gefächert sind doch ein paar Schwerpunkte zu erkennen, u.a. das Thema Wetter, der Erhalt der Biodiversität, naturnahe Landwirtschaft, Produktion von Massenmode, Rohstoffbeschaffung, Energiegewinnung mit fossilen Brennstoffen, Windkraft, Atomkraft oder Wasserstoff, aber auch der Konflikt zwischen Kohleabbau und Strukturwandel. Zudem stellen die Filme engagierte Persönlichkeiten vor wie den Wissenschaftler und Moorexperten Prof. Dr. Michael Succow, die jüngst verstorbene britische Wissenschaftlerin und Naturschützerin Jane Goodall, den Meteorologen Sven Plöger, den Schauspieler und Umweltaktivisten Hannes Jaenicke, die Brandenburger Landwirtin Maria Giménez, die Schauspielerin und NABU-Insektenbotschafterin Maria Furtwängler oder die Sängerin und Tierschützerin Sarah Connor. 

 

Die Heinz Sielmann Stiftung unterstützt dieses Projekt mit einer Förderung von 5.000 Euro im Zeitraum von Januar 2026 – Juni 2026. 

Kontakt

Förderverein für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz FÖN e. V.

Lindenstraße 34
14467 Potsdam

+49 331 201 5530
E-Mail: info@oekofilmtour.de

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