Die große Wahl zum Thema "Wilde Wiesen und Weiden"
Deutschlands Naturwunder 2017

Die Vielfalt ist beeindruckend! Feuchtwiesen, Salzwiesen, Trocken- und Halbtrockenrasen, Bergwiesen, Fettwiesen, Streuwiesen sowie Streuobstwiesen sind nur einige Beispiele für die Fülle an Wiesen, die unsere Natur- und Kulturlandschaften aufweisen.

Traditionell sind Wiesen und Weiden vom Menschen geschaffene Ökosysteme, die durch eine regelmäßige Nutzung im Gleichgewicht gehalten werden. Zudem gibt es noch einige wenige natürliche Standorte. Je nach Ausprägung und Nutzung entwickelt sich ein großes Spektrum an mehrjährigen Gräsern und Kräutern auf den Flächen, die eine Lebensgrundlage für zahlreiche weitere Individuen bieten.

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UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau Streuobstwiese Bliesransbach

Wiesenart: Streuobstwiese

Typische Pflanzenarten: Echte Schlüsselblume, Wiesensalbei

Beschreibung: Die Streuobstwiesen im Bliesgau bieten wertvollen Lebensraum. Im Frühjahr blühen unter den Bäumen die Schlüsselblumen während in den Bäumen der Gartenrotschwanz singt und der Steinkauz nach Beute Ausschau hält. Damit der Lebensraum dieser und weiterer Arten erhalten bleibt, müssen die Wiesen genutzt werden. Mit dem Kauf von Apfelsaft aus den Streuobstwiesen, kann man zum Erhalt dieses Lebensraums beitragen.


Foto: Anita Naumann
13.84 %

UNESCO-Biosphärenreservat Rhön Hutewiese am Mathesberg in der Rhön

Wiesenart: Hutung/ Weide

Typische Pflanzenarten: Drüsige Fetthenne, Stengellose Kratzdistel, Niedriges Labkraut

Beschreibung: Im Land der offenen Fernen: Das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön ist eine einzigartige Mittelgebirgslandschaft, die sich durch eine weite Landschaft mit besonderen Grünlandlebensräumen auszeichnet. Die traditionellen Hutungen sind magere Standorte mit einer außergewöhnlichen Flora und Fauna. Alte Hutebäume und Wildkräuter prägen diese klassische Weideform der Rhön. Die Nutzung findet zumeist in Hutegemeinschaften mit Rindern sowie Ziegen und Schafen statt.


Foto: Arnulf Müller
3.28 %

Biosphärengebiet Schwäbische Alb Streuobstwiese Schwäbische Alb

Wiesenart: Streuobstwiese

Typische Pflanzenarten: Wiesenschaumkraut, Schlüsselblume, Wiesen-Glockenblume

Beschreibung: Streuobstwiesen sind im Biosphärengebiet Schwäbische Alb sehr häufig entlang des Albtraufs zu finden. Im Frühjahr bestechen sie mit ihrer herrlichen Blütenpracht quasi auf zwei Etagen, im Sommer spenden sie Schatten und im Herbst verlocken sie mit süßen Früchten. Egal ob Äpfel-, Kirschen-, Birnen- oder Walnussbäume auf ihnen stehen, so oder so sind sie Lebensraum für rund 450 Pflanzen- und 3000 Tierarten.


Foto: Dieter Ruoff
10.7 %

Wildnisgebiet Königsbrücker Heide Pulsnitzaue im Wildnisgebiet NSG Königsbrücker Heide

Wiesenart: Biotopkomplex von Lebensräumen einer Flussaue

Typische Pflanzenarten: Hochstaudenflur

Beschreibung: Frei und ungezwungen schlängelt sich die Pulsnitz durch die wilden Wiesen und Weiden in Deutschlands erstem anerkannten Wildnisgebiet der Nationalen Naturlandschaften. Nur noch das offene Spiel der Kräfte der Natur bestimmt die Dynamik des Werdens und Vergehens und bietet der natürlichen Vielfalt ihrer Bewohner seltene ökologische Nischen. Seit 1992 ist dieser Naturraum als Naturschutzgebiet geschützt und ohne menschliche Nutzung.


Foto: Dirk Synatzschke
1.38 %

UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft Gladiolenwiese im Daubaner Wald

Wiesenart: Feuchtwiese / Pfeifengraswiese

Typische Pflanzenarten: Orchideen

Beschreibung: Gladiolen in freier Natur? Bei uns gibt es sie! Und noch dazu das größte Vorkommen in ganz Deutschland. Genau genommen handelt es sich um die Dachziegelige Siegwurz (Gladiolus imbricatus). Sie blüht mit hunderten Blütenständen im Juni und Juli auf Wiesen im Daubaner Wald, einem ehemaligen Truppenübungsplatz. Übrigens gehört die Fläche zum Nationalen Naturerbe der DBU-Naturerbe GmbH. So wird der Schatz gut gehegt und gepflegt.


Foto: Dirk Weis / Biosphärenreservatsverwaltung
14.41 %

Naturpark Dahme-Heideseen Salzwiese bei Philadelphia

Wiesenart: Salzwiese

Typische Pflanzenarten: Salz-Dreizack, Salz-Aster

Beschreibung: Eine naturkundliche Besonderheit sind die Luchwiesen bei Philadelphia. Aus den geologischen Tiefen des vor Millionen Jahre hier existierenden Zechsteinmeeres dringt Salzwasser bis an die Oberfläche der märkischen Landschaft. Meeresküstenpflanzen wie Salz-Dreizack und Salz-Aster wachsen in dieser „Binnensalzstelle“. Führungen und Exkursionen in die Salzwiese sind ein faszinierende Naturerlebnis.


Foto: Hans Sonnenberg, Naturpark Dahme-Heideseen
0.67 %

UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee Orchideenwiese am Röggeliner See

Wiesenart: Orchideenreiche Feuchtwiese

Typische Pflanzenarten: Orchideen, Bachnelkenwurz, Teufelsabbiss

Beschreibung: Die Wiese befindet sich im Norden des UNESCO-Biosphärenreservates Schaalsee. Nach einer Renaturierung und Wasserstandsstabilisierung am Röggeliner See entwickelte sich diese schöne und wertvolle Orchideenwiese. Um die Wiese offen zu halten, wird sie von Schafen beweidet.


Foto: Klaus Jarmatz
3.74 %

Nationalpark Hunsrück-Hochwald Arnikawiese bei Muhl

Wiesenart: Arnikawiese

Typische Pflanzenarten: Arnika

Beschreibung: Es handelt sich um die Wiesen zwischen Muhl und Züsch, die einmal im Jahr gemäht werden und reich an Arnika, Bärwurz und vieles mehr sind. Es ist Offenland im Waldnationalpark Hunsrück-Hochwald. 25 % des NLP sind dauerhafte Pflegezonen auf denen der Mensch auch weiterhin lenkend und unterstützend eingreifen kann. Davon profitieren Schmetterlinge wie Lila-Gold-Feuerfalter, Perlmutterfalter, Dukatenfalter und viele mehr.


Foto: Konrad Funk / Nationalpark Hunsrück-Hochwald
3.39 %

Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer Salzwiese auf der Hamburger Hallig

Wiesenart: Salzwiese

Typische Pflanzenarten: Strandaster, Keilmelde, Halligflieder

Beschreibung: In flachen, von Gezeiten geprägten Küstenbereichen bilden Salzwiesen einen schmalen Saum im Übergangsbereich zwischen Land und Meer. Nur wenige Pflanzenarten können den hohen Salzgehalt ertragen, wenn das Meer die Wiesen wieder überflutet. Auf, an und in diesen spezialisierten Pflanzen leben Hunderte Wirbellose, die ebenso hoch spezialisiert und auf diesen natürlichen Lebensraum angewiesen sind.


Foto: Martin Stock / LKN.SH
10.84 %

Nationalpark Eifel Narzissenwiesen in der Eifel

Wiesenart: Wiese

Typische Pflanzenarten: Gelbe Narzisse

Beschreibung: Im April und Anfang Mai verwandeln die Gelben Narzissen die Wiesen der Bachtäler in ein gelbes Blütenmeer. Sie stößt hier im äußersten Westen Deutschlands an ihre östliche Verbreitungsgrenze. Das natürliche Vorkommen der Gelben Narzisse in den Bachtälern im und am Nationalpark Eifel ist das größere der beiden Vorkommen in Deutschland.Die narzissenreichen Wiesen hätten ohne den Menschen allerdings wenige Chancen zu überleben. Wenn sie nicht mit Gehölzen zuwachsen sollen, müssten sie einmal im Jahr gemäht werden. Die Narzisse bedankt sich mit ihrer Blütenpracht: ein Geben und Nehmen zwischen Mensch und Natur.


Foto: Martin Weisgerber, Nationalparkverwaltung Eifel
2.4 %

Naturpark Erzgebirge/Vogtland Berg- und Feuchtwiese Oberjugel

Wiesenart: Berg- und Feuchtwiese, Bergwiesenweide

Typische Pflanzenarten: geflecktes Knabenkraut

Beschreibung: Für die Orchideenwiese in Oberjugel bei Johanngeorgenstadt wurde ihr Besitzer und Pfleger Gottfried Krauß von der Wettbewerbsjury 2011 zum "Bergwiesen-König" gekrönt. In und um Sützengrün beweidet eine Herde Schottischer Hochlandrinder die Bergwiesen und unterstützt so die Wiesenpflege des Landschaftspflegeverbands (LPV) Westerzgebirge.


Foto: Matthias Scheffler
1.98 %

UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald Wasserschlagwiese bei Lehde

Wiesenart: Reiche Feuchtwiese

Typische Pflanzenarten: Sumpfdotterblume, Schwertlilie, Beinwell

Beschreibung: Die Wasserschlagwiese ist eine reine Feuchtwiese, die im Winter mit fließendem sauerstoffreichen Wasser überstaut wird. War sie früher eine typische Landnutzungsform im Spreewald, ist heute nur noch eine funktionierende Wiese erhalten. Das flache Wasser auf der Grünlandfläche bietet ideale Laichbedingungen für Fische. Die natürliche Düngung durch Schwebstoffe aus dem Wasser bereichert die landwirtschaftliche Nutzung und Artenvielfalt der Wiese.


Foto: Michael Petschick
3.74 %

Biosphärenreservat Mittelelbe Margeritenwiese Elbaue

Wiesenart: Magere Flachland-Mähwiese

Typische Pflanzenarten: Wiesen-Margerite

Beschreibung: Zu sehen ist eine magere Flachland-Mähwiese in einer blütenreichen Ausbildung mit der Wiesen-Margerite. Sie hat ein breites Standortspektrum, bevorzugt aber magere Wiesen. Die Wiesen-Margerite ist zwar keine seltene Pflanzenart, aber nur hin und wieder kommt es zur Massenblüte auf den Auenwiesen. Wir können daher nicht vorherbestimmen, wann es wieder soweit ist, ein neues Blütenmeer zu bewundern.


Foto: Mirko Pannach, Biosphärenreservatsverwaltung Mittelelbe
0.49 %

Biosphärenreservat "Niedersächsische Elbtalaue" Brenndoldenwiese am Bauersee

Wiesenart: Brenndoldenwiese

Typische Pflanzenarten: Brenndolde, Kantenlauch, Spießblättriges Helmkraut, Gräbenveilchen, Sibirische Schwertlilie

Beschreibung: Die Brenndoldenwiesen werden regelmäßig überflutet oder überstaut und zwei Mal pro Jahr gemäht. Sie kommen nur in den kontinental beeinflussten Stromtälern von Elbe, Havel und Oder vor. Viele der typischen Pflanzen dieser Wiesen sind selten und stark gefährdet. Sie zählen zu den "Stromtalarten", die in ihrem Lebenszyklus an die hochdynamischen Bedingungen von Auenhabitaten gebunden sind.


Foto: Ortrun Schwarzer
2.68 %

UNESCO-Biosphärenreservat Südost-Rügen Bunte Sommerwiese Zickersches Höft

Wiesenart: Mager-, Halbtrocken- und Trockenrasen

Typische Pflanzenarten: Wiesen-Schlüsselblume, Knöllchen-Steinbrech, Sand-Grasnelke, Berg-Haarstrang, Gemeiner Dost, Weißer Schwalbenwurz, Pfirsichblättrige Glockenblume, Berg-Heilwurz, Kegelfrüchtiges Leimkraut, Steifer Augentrost, Zierliches Schillergras, Doldige Spurre

Beschreibung: Auf den Wiesen und Weiden des seit dem Jahr 1990 als Naturschutzgebiet im UNESCO-Biosphärenreservat Südost-Rügen gesicherten Zicker Höfts bilden Wiesen-Schlüsselblume, Knöllchen-Steinbrech und Strand-Grasnelke bunte Blütenteppiche. Im Frühjahr erklingt der Gesang von Sprosser, Braunkehlchen und Feldlerche. Für den Wanderer bieten die Höhenzüge unvergessliche Aussichten über die einzigartige Kulturlandschaft Mönchguts und die nahe Ostsee.


Foto: René Geyer
4.13 %

Naturpark Münden e.V. Kirschwiese im Kaufunger Wald

Wiesenart: Streuobstwiese

Typische Pflanzenarten: Alte Obstsorten

Beschreibung: Streuobstwiesen wie in diesem Fall eine Kirschwiese im Kaufunger Wald bieten wertvolle Lebensräume für eine Vielzahl von seltenen und wichtigen Tieren: Zur Blütezeit im April sind Bienen, Hummeln, Wespen und Schmetterlinge unterwegs, um den ersten Blütennektar zu saugen. In den alten, knorrigen Stämmen, in Hohlräumen und Ästen finden Fledermäuse, Siebenschläfer und höhlenbrütende Vögel wie Schwarz- und Buntspecht, Kleiber, Meisen und auch Eulen ihre Heimat.


Foto: Sibylle Susat
2.08 %

Nationalpark Schwarzwald Die Grinden - waldfreie Bergheiden

Wiesenart: Trockene Heide

Typische Pflanzenarten: Heidekraut, Heidelbeere, Preiselbeere, Rauschbeere

Beschreibung: Die Grinden auf den Gipfeln zwischen Baden-Baden und Freudenstadt sind ein wertvoller Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Bereits im 16. Jhd. trieben Bauern ihre Tiere auf die Hochflächen. Im 19. Jhd. kam die Beweidung zum Erliegen. Inzwischen grasen wieder Rinder, Schafe und Ziegen auf den waldfreien Bergheiden. Derzeit werden einzelne „Grindeninseln“ zu einem durchgängigen Grindenband vernetzt, um einen genetischen Austausch zwischen den Rest-Populationen zu ermöglichen.


Foto: Simon Straetker / FairFilm Productions
8.44 %

Nationalpark Bayerischer Wald Ruckowitzschachten

Wiesenart: Bergmähwiese mit artenreichem Borstgrasrasen

Typische Pflanzenarten: Borstgras, Warzenbeißer, Ungarischer Enzian

Beschreibung: Im sonst von wildem Wald überzogenen Grenzkamm zwischen Bayern und Böhmen präsentieren sich einstige Hochweiden als Perlen im Waldmeer. Der Ruckowitzschachten am Falkenstein etwa ist ein wertvoller Hotspot der Biodiversität. Auf der Bergmähwiese mit artenreichen Borstgrasrasen gedeihen viele seltene Pflanzen und Tiere. So ist der Lebensraum von der EU mit dem "Natura-2000-Prädikat" ausgezeichnet.


Foto: Steffen Krieger / Nationalpark Bayerischer Wald
4.66 %

Naturpark Sauerland Rothaargebirge Namenlosetal

Wiesenart: Artenreiches Feuchtgrünland

Typische Pflanzenarten: Wald-Storchschnabel, Schwarze Teufelskralle, Wiesen-Goldhafer, Weicher Pippau

Beschreibung: In den Höhenlagen des Naturparks-Sauerland Rothaargebirge befinden sich die "Bergwiesen bei Winterberg". Ein Naturschutzgebiet mit ausgedehnten, artenreichen Feucht-, Nass- und Magergrünlandgesellschaften. Das Tal der Namenlose und das davon abzweigende Büre-Tal befinden ca. 1-3 km nordwestlich von Winterberg. Durch die Wiedereinrichtung einer naturschutzgerechten Nutzung im Rahmen eines LIFE Projektes, konnten die Bergwiesen wieder zum Leben erweckt werden.


Foto: Werner Schubert
0.78 %

Biosphärenregion Berchtesgadener Land Bunter Genuss für alle

Wiesenart: Artenreiche Berg-Mähwiese

Typische Pflanzenarten: Margeriten, Wiesen-Witwenblumen, Wiesen-Flockenblumen

Beschreibung: Einen bunten Genuss für Mensch und Tier bietet diese Mähwiese in den Berchtesgadener Alpen. Der durch die späte Mahd sehr vielfältige Lebensraum ermöglicht nicht nur ein abwechslungsreiches Nahrungsangebot für Tiere, sondern trägt auch zum typischen Landschaftsbild bei. Margerite, Flockenblume & Co teilen sich die teilweise steile Wiese und zeigen den Artenreichtum unserer Kulturlandschaft, der nur durch die traditionelle Nutzung nachhaltig bestehen bleibt.


Foto: Tanja Maurer
1.24 %

Natur- und UNESCO Geopark TERRA.vita Akeleiwiese Bissendorf-Schledehausen

Wiesenart: Kalkmagerrasen

Typische Pflanzenarten: Gemeine Akelei, Grünliche Waldhyazinthe, Fuchs Knabenkraut, Gefranster Enzian

Beschreibung: Auf der Nordseite des Berges "Kleiner Zuschlag" bei Schledehausen erstreckt sich auf rund 3 ha ein ganz besonderes Biotop: Die Akeleiwiese mit ihren zahlreichen seltenen Pflanzen- und Insektenarten. Hier gedeiht nicht nur die elfenhafte Akelei prächtig, sondern es gibt auch zahlreiche Orchideenarten. Die Akeleiwiese ist ein Relikt der ehemaligen Plaggenwirtschaft und Nutzung als Waldweide. Heute wird das seltene Biotop durch regelmäßige Mahd und weitere Schutzmaßnahmen erhalten.


Foto: Melanie Schnieders
5.12 %

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