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Sielmann Blog
Tipps, Anekdoten und Neuigkeiten zu unseren Lieblingsthemen Naturschutz, Nachhaltigkeit und Artenvielfalt

Igel auf dem Rückzug

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Aufgeräumte Gärten, Insektensterben und der Verlust an Lebensraum lassen die Igel-Bestände schrumpfen. Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Gartenbesitzer der Art helfen.

Naturnah Gärtnern im Oktober: der Winter naht

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Im Oktober bereiten Sie Ihren Garten auf den Winter vor. Außerdem eignet sich der Monat hervorragend, um einige Maßnahmen für den Naturschutz zu ergreifen, damit die tierischen Gartenbewohner besser durch die kalte Jahreszeit kommen.

Natürlich Gärtnern im September: Zeit der Apfelernte

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Äpfel, Birnen und Quitten werden ab September geerntet und für den Winter eingelagert. Im naturnahen Garten beginnen außerdem so langsam die Vorbereitungen auf den Winter.

Natürlich Gärtnern im August: Hochsaison für Gartenpflege

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Fülle und Überfluss prägen den naturnahen Garten im August, was für Sie Hochsaison bei der Gartenarbeit und Gartenpflege bedeutet. Gemüse und Obst brauchen viel Aufmerksamkeit. Auch die Bodenqualität Ihres Naturgarten sollten Sie nicht aus den Augen verlieren.

Natürlich Gärtnern im Juli: viel Gartenarbeit und Glühwürmchentanz

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Im Juli ist zwar Urlaubszeit, doch die Gartenarbeit ruht nie. Der Garten verlangt im Sommer jede Menge Pflegearbeiten von Ihnen, dafür dürfen Sie sich über eine reiche Obst- und Gemüseernte freuen. In das Quaken der Frösche im Teich und den Reigen der Glühwürmchen mischen sich erste Vorboten des Herbstes: Einige Zugvögel treten bereits ihre lange Reise nach Afrika an.

Natürlich Gärtnern im Juni: Entspannt in den Sommer

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Im Juni werden Ihre Mühen, die Sie sich im Frühjahr im Garten gemacht haben, belohnt. Kirschen, Beeren und Gemüse können jetzt geerntet werden. Genießen Sie zwischendurch kleine Ruhepausen von der Gartenpflege und schauen Sie dem Treiben des ein oder anderen Schmetterlings in Ihrem Garten zu.

Natürlich Gärtnern im Mai: Die Erdbeerzeit startet!

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Der Mai bringt mit den Eisheiligen einen Wendepunkt in das Gartenjahr. Laut Bauernkalender sind die frostigen Nächte zum 15. Mai vorbei. Freuen Sie sich mit jungen Kräutern und Salaten auf die erste Ernte des Jahres. Ansonsten gibt es viel zu tun: Die Erdbeerzeit startet und das Saatgut muss ausgebracht werden. Nehmen Sie sich bei aller Arbeit jedoch auch Zeit, Ihr grünes Paradies zu genießen. Mit viel Glück können Sie sogar verschiedene Tierkinder im Garten begrüßen.

Natürlich Gärtnern im April: Gemüse anbauen, Stauden pflanzen und mehr

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Im April ist Pflanzzeit im Garten und die Vögel begeben sich auf die Nistplatzsuche. Seien Sie jedoch nicht zu voreilig, wenn Sie Gemüse anbauen: Bestimmte Sorten kommen erst ins Freie, wenn die Eisheiligen um sind.

Natürlich Gärtnern im März: Insektenhotel bestücken und erste Aussaat

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Im März ist der Winterschlaf des Gartens endgültig vorbei. Zaubernuss und Frühlingsblumen wie Krokusse beginnen zu blühen. Für Sie heißt es, die Ärmel hochzukrempeln, um Gehölze, Obstbäume und Stauden fit für den Frühling zu machen. Daneben gilt es, die erste Aussaat ins Frühbeet zu setzen und das Insektenhotel zu bestücken.

Natürlich Gärtnern im Februar: Der Winterschlaf ist vorbei

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Im Februar sind die Vorboten des Frühlings unübersehbar. Die ersten Frühblüher sind da, nordische Vögel sind auf der Durchreise zurück in ihre Brutgebiete und im Garten sind jede Menge Vorbereitungen für die Saison zu treffen. Unter anderem bietet es sich in dieser Zeit an, ein Hochbeet zu bauen bzw. für die erste Aussaat vorzubereiten.

Natürlich Gärtnern im Januar: pflegen und planen

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Das neue Jahr hat begonnen und spätestens im Januar kommen Schnee und Frost. Für Gartenbesitzer ist dieser Monat zwar deutlich ruhiger, aber kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen. Doch was steht im Garten im Winter genau an?

Naturnahe Gartengestaltung im Jahreslauf

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Naturnahe Gartengestaltung kann viel für den Naturschutz und heimische Arten tun. In den meisten deutschen Gärten dominieren der für Insekten uninteressante Rasen sowie Exoten wie Thuja oder Kirschlorbeer. Mit ökologischem Gärtnern hat das wenig zu tun. Unsere neue Blogserie zur Natur im Garten wendet sich an alle, für die Gartenarbeit nicht nur Pflicht, sondern Leidenschaft ist.

Kinderstube aus Papier: Aus dem Leben der sozialen Faltenwespen

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Die Nähe des Menschen macht einigen sozialen Faltenwespen (Vespidae) das Leben leichter: Gebäude bieten geschützte Stellen für ihre Papiernester und überall lockt reichhaltige Nahrung wie Kuchen und Grillfleisch. Doch nur zwei Arten können uns wirklich lästig werden. Wer sich mit Wespen näher beschäftigt, kann meist problemlos mit ihren Nestern leben und erhält spannende Einblicke in die Lebensweise dieser schützenswerten Insekten.

Nützlicher Blattlausvertilger: Die Hain-Schwebfliege

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Unsere häufigste Schwebfliege, die sich fast das gesamte Jahr über beobachten lässt, ist Hain- oder Winterschwebfliege (Episyrphus balteatus). Sie gehört zur großen Familie der Schwebfliegen (Syrphidae), deren Name sich auf ihre Fähigkeit bezieht, mit rasantem Flügelschlag in der Luft zu verharren. Versucht man sie dort zu ergreifen, schießen sie blitzartig davon – und bleiben meist wenige Meter entfernt wieder „stehen“.

Mauerbienen: Frühlingsboten und fleißige Bestäuber

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Sobald die ersten Frühblüher wie Krokusse und Traubenhyazinthen im Garten erblühen und die Blütenknospen von Obstbäumen aufspringen, sind sie zur Stelle: Die Gehörnte und die Rostrote Mauerbiene (Osmia cornuta und Osmia bicornis) suchen Pollen und Nektar. Sie zählen zu den ersten Insekten des Jahres.

Schwarze Rieseninsekten verlassen ihr Winterquartier: Holzbienen werden schon im Vorfrühling aktiv

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An den ersten milden, sonnigen Tagen im Februar oder März brummt sie schon oft durch den Garten: die Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea). Mit bis zu 25 mm Körperlänge ist sie die größte Wildbiene Deutschlands.

Expansive Art mit sozialer Ader: Gelbbindige Furchenbiene ist Wildbiene des Jahres 2018

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Das Kuratorium „Wildbiene des Jahres“ hat für 2018 eine in vielfacher Hinsicht bemerkenswerte Art ausgewählt: die Gelbbindige Furchenbiene (Halictus scabiosae). Sie ist mit 12-15 mm Körperlänge im Durchschnitt etwas größer als eine Honigbiene. Durch ihre charakteristische Hinterleibszeichnung mit ockergelben „Doppelbändern“ ist sie im frisch geschlüpften Zustand leicht erkennbar.