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Naturnah Gärtnern im November: Stelldichein der Gartenvögel im Winter

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Im Novembergarten stehen letzte Aufräumarbeiten und die Ernte von Wintergemüse wie Rosenkohl an. Nehmen Sie sich zwischendurch immer wieder die Zeit, die Vögel in Ihrem Garten zu beobachten. Dort finden sich nicht nur typische Standvögel ein, sondern auch viele Zugvögel aus dem hohen Norden, die in Ihrem naturnahen Garten optimale Bedingungen zum Überwintern finden.

Auf Heinz Sielmanns Spuren: Schnepfenvögel auf dem Durchzug

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Schon in frühster Jugend faszinierten Heinz Sielmann die Schnepfenvögel in seiner ostpreußischen Heimat. Mit seinem ersten Film „Vögel über Haff und Wiesen“ begeisterte er schon 1938 die Fachwelt. Heute führt die Heinz Sielmann Stiftung das Erbe des Naturfilmers und -schützers fort. In Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen finden rastende Vögel einen ruhigen Platz zum Verschnaufen und können Kraft tanken.

Alle Vögel sind schon da?

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Mit den wärmeren Temperaturen erwacht die Vegetation und Tiere beenden Winterruhe, Winterschlaf oder Winterstarre. Überall, jedenfalls in unseren intakten Landschaften, sind die Botschafter des Frühlings nicht nur zu sehen, sondern – wie bei der Vogelwelt – auch eindrucksvoll akustisch wahrzunehmen.

Tipps vom Experten: Vögel im Winter richtig füttern

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Standvögel wie die Blaumeise, der Zilpzalp und der Grünfink sind im Winter gern gesehene Gäste in unseren Gärten und immer auf der Suche nach energiereicher Nahrung. Je nach Art, Größe und Schnabelform brauchen sie sehr unterschiedliche Nahrungsquellen. Mit dem Wissen, welches Futter Ihre gefiederten Besucher benötigen, können Sie die Winterfütterung gezielt anpassen.

Schwanzmeise auf einem Ast.

Was fliegt denn da? Brutvogelmonitoring in Brandenburg

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Jörg Fürstenows Arbeit in der Döberitzer Heide beginnt um vier Uhr morgens. An diesem Tag ist der Artenexperte der Heinz Sielmann Stiftung früh unterwegs, um den Vogelstimmen von Buchfink, Wald-Laubsänger, Fitis und Co. zu lauschen. Plötzlich erklingt ein Schnarren - ist das der Ruf eines Pirols? Wenig später nähert sich der fast amselgroße, quietschgelbe Vogel und lässt unbeeindruckt seinen unverkennbaren Gesang ertönen.

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